HSG Harpstedt/Wildeshausen gewinnt Kellerduell mit 29:17

Hannah Bäumler trumpft groß auf

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Katharina Abeln (vorne) musste viel einstecken, erzielte aber trotzdem drei Treffer.

Wildeshausen - Auf den Punkt waren die Handballerinnen der HSG Harpstedt/Wildeshausen voll da: Im Kellerduell der Weser-Ems-Liga besiegte der Tabellenzwölfte den VfL Oldenburg II mit 29:17 (10:9). „Wir wussten, um was es geht. Mit zwei Punkten mehr auf dem Konto fühlt sich das schon viel besser an“, freute sich HSG-Trainer Udo Steinberg.

Obwohl viel auf dem Spiel stand, gingen beide Teams sehr fair zu Werke. Die Schiedsrichter Michael Kunsch und Markus Ertelt (HSG Harpstedt/Wildeshausen), die einsprangen, weil die angesetzten Referees nicht erschienen waren, sprachen lediglich zwei Zeitstrafen aus.

Die Gastgeberinnen legten ein 5:3 vor (7.). Allerdings resultierten vier Treffer aus Tempogegenstößen, der fünfte aus einem Siebenmeter. „Aus dem Spiel heraus haben wir nicht genug Druck aufgebaut“, monierte Udo Steinberg. So blieb es bis zur Pause eng.

Das änderte sich nach dem Seitenwechsel. Die HSG hatte sich in der Halbzeit vorgenommen, konsequenter auf die Lücken in der VfL-Abwehr zu gehen. Das funktionierte. Besonders Hannah Bäumler trumpfte nun groß auf: Die 18-Jährige erzielte ihre acht Treffer allesamt im zweiten Durchgang. Nach einem Zwischenspurt vom 15:14 (42.) zum 21:14 (47.) ließ sich die HSG nicht mehr aus dem Takt bringen.

mar

HSG Harpstedt/Wildeshausen: N. Schröder, Jarren - F. Schröder, Kracke (1), Bäumler (8), Wachsmann (5), Schaper (4), von Brackel (2/1), Meyer-Ebrecht (3/1), Idel (1), Oehlerking (2), Abeln (3).

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