Handball-Oberligist kann weiter mit Trainer planen / „Wir müssen den Kader etwas breiter aufstellen“

Jörg Rademacher verlängert beim TV Neerstedt

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Jörg Rademacher

Neerstedt - Der TV Neerstedt hat für die Saison 2016/2017 Planungssicherheit: Trainer Jörg Rademacher gab dem Handball-Oberligisten jetzt seine Zusage für die kommende Spielzeit. „Das war die einzig positive Nachricht des Wochenendes“, knurrte der Coach nach dem 23:24 gegen den Elsflether TB.

Die Verhandlungen hatten sich offenbar eine ganze Weile hingezogen, und Rademacher sein Ja-Wort an Bedingungen geknüpft. „Ich möchte nicht noch mal so in eine Saison gehen“, erklärt der B-Lizenzinhaber. Nach der Absage seiner Vorgänger Dag Rieken und Kai Freese war der Ex-Profi erst im März in Neerstedt eingestiegen. Viel zu spät, um den Kader nach seinen Wünschen zu gestalten, zumal in Torben Kruse (TSG Hatten-Sandkrug) und Bastian Carsten-Frerichs (HSG Barnstorf/Diepholz) zwei absolute Leistungsträger gingen. „Da hatten wir keine Chance, noch was zu machen“, erläutert der gebürtige Magdeburger.

Stattdessen startete der 48-Jährige mit einem extrem dünnen Aufgebot in die laufende Saison. „Das ist wie russisches Roulette: Sobald irgendwas nicht funktioniert, ist es aus.“ Wenn gleich mehrere Stammkräfte ausfallen, hilft es wenig, dass Rademachers Team topfit ist.

„Der Vorstand hat mir zugesichert, was zu machen“, berichtet der ehemalige Abwehrspezialist. „Ich denke, dass Potenzial da ist. Wir müssen den Kader etwas breiter aufstellen und den Weg mit jungen entwicklungsfähigen Spielern weitergehen – dann ich noch eine Menge machbar“, ist sich Jörg Rademacher sicher.

mar

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