Tischtennis

VfL Wildeshausen ist gegen Bezirksoberliga-Primus Osnabrücker SC chancenlos

Bog einen 1:2-Satzrückstand um: Helmut Rang holte bei der 2:9-Niederlage gegen den Osnabrücker SC einen der beiden Wildeshauser Punkte. Foto: Westermann

Wildeshausen - Gegen den souveränen Spitzenreiter der Tischtennis-Bezirksoberliga standen die Herren des VfL Wildeshausen auf verlorenem Posten: Beim 2:9 gegen den Osnabrücker SC bekamen die Huntestädter kein Bein an den Boden und bleiben so auf dem vorletzten Tabellenplatz kleben. Allerdings beträgt ihr Rückstand zum Relegationsplatz, den derzeit der BV Essen einnimmt, nur zwei Pünktchen. Somit ist im Abstiegskampf immer noch alles drin.

Auch VfL-Spitzenspieler Guido Grützmacher hakte die Klatsche gegen den Klassenprimus schnell als Betriebsunfall ab und beschäftigte sich lieber mit der kommenden Aufgabe: „Sonnabend gilt es für uns gegen den Fünften SV Molbergen. Wenn wir dann kämpferisch überzeugen, sind die ersten Rückrundenpunkte möglich. Gegen Osnabrück war es dagegen ein Klassenunterschied. Diesem Spiel müssen wir nicht nachtrauern.“

Stimmt, und Grützmacher ohnehin nicht, da er immerhin Osnabrücks Nummer zwei Marian van Oy mit 11:8 im fünften Durchgang in die Knie zwang und dabei sogar einen 0:2-Satzrückstand wettmachte. Ähnlich kampfstark präsentierte sich auch Wildeshausens Routinier Helmut Rang: Obwohl er gegen Thomas Levien schnell mit 1:2 Sätzen hinten lag, bog er das Match noch um und fuhr so in der „Mitte“ den zweiten VfL-Zähler ein.

Dummerweise allerdings auch bereits den letzten. Denn alle übrigen Partien gingen in überdeutlicher Manier an den künftigen Landesligisten, der die Partie laut Grützmacher selbst in der Höhe völlig verdient mit 9:2 für sich entschied. „Das Ergebnis geht absolut in Ordnung“, redete Wildeshausens Nummer eins nicht lange um den heißen Brei herum: „Wir müssen nach der längeren Pause jetzt unseren Rhythmus finden und uns auf Molbergen konzentrieren.“  drö

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