Wildeshauser Marathonläufer startet spontan in Wellen

Glanzstück für Rietkötters Urkundensammlung

Daumen hoch: Fritz Rietkötter freut sich über seinen zweiten Platz in der Altersklasse M 50.

Wildeshausen - Das ist mal spontan: Beim Surfen im Internet war Fritz Rietkötter auf die Seite des Marathons „Rund um Wellen“ gestoßen. Und schon am darauffolgenden Tag stand der Mann vom Wildeshauser Lauftreff (WLT) am Start des viertältesten Marathon Deutschlands, der in Läuferkreisen Kultstatus genießt.

Zwei Runden um das 400-Seelen-Dorf im Kreis Cuxhaven waren zu absolvieren. Die Strecke war bis auf zwei leichte Steigungen absolut eben. Nach dem Start zog sich das Läuferfeld schnell auseinander. 

Zeitgleich mit Klaus Jensen Gesamtelfter

Rietkötter reihte sich zunächst in einer sechsköpfigen Gruppe ein, die sich jedoch schon bald auflöste. Fortan war der Huntestädter als „Einzelkämpfer“ unterwegs. In der zweiten Runde schloss Klaus Jensen (LG Nordheide) zu ihm auf. Gemeinsam nahmen sie nun den Kampf gegen die Uhr auf und erreichten zeitgleich als Gesamtelfte nach 4:10:58 Stunden das Ziel. Rietkötter wurde überdies hinter Heino Vajen (Team Erdinger Alkoholfrei/3:35:43) Zweiter in der Altersklasse M 50.

Als Lohn gab es neben einem Pokal eine auf einer alten Triumph-Adler-Schreibmaschine erstellte Urkunde. – von Hand unterschrieben und mit einem aufgeklebten Läufermotiv versehen. „Die mit Abstand schönste Urkunde meiner nunmehr fast 120 Marathon- und Ultramarathonläufe“, strahlte Rietkötter.

mar

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