Statt Punkten eine 0:7-Pleite

Flachsenberger-Team verliert den Faden

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Marielle Kreienborg (l.) kassierte mit dem VfL Wildeshausen beim VfL Stenum eine empfindliche 0:7-Niederlage.

Wildeshausen - Autsch, das tat weh! Im Landkreisderby beim VfL Stenum mussten die Bezirksliga-Fußballerinnen des VfL Wildeshausen eine schmerzhafte 0:7 (0:4)-Niederlage einstecken. „Dabei wollten wir eigentlich was Zählbares mitnehmen“, sagte Sven Flachsenberger. Wildeshausens Trainer hatte aufgrund der Personalnot in Innenverteidigerin Tatjana Fink und Mittelfeldspielerin Gesa Bürster auch zwei Akteurinnen aus dem Kreisliga-Team eingesetzt. „Beide haben ihre Aufgaben gut erfüllt“, lobte der Coach.

Seine Crew lieferte den Gastgeberinnen in den ersten 20 Miunten eine offene Partie. Das änderte sich, als ein Distanzschuss von Pia von Kosodowski zum 1:0 im Wildeshauser Tor einschlug (21.). „Danach haben wir ein wenig den Faden verloren und sind nicht mehr so konzentriert in die Zweikämpfe gegangen“, bedauerte Flachsenberger. Davon profitierten Ann-Kristin Willms (23.), Pia von Kosodowski (30.) und Mirja Budde (33.), die bis zur Pause auf 4:0 erhöhten.

In der zweiten Halbzeit attackierten die Wildeshauserinnen ein bisschen früher und kamen durch Lena Behrends und Viktoria Kljukina auch zu zwei guten Chancen. „Die hätten drin sein müssen“, meinte Flachsenberger. Stattdessen gelang Stenums Ann-Kristin Willms ein lupenreiner Hattrick zum 7:0 (48./52./65.). „Trotzdem haben wir uns nicht ergeben, sondern weiter versucht ein Tor zu erzielen“, registrierte Flachsenberger erfreut. 

mar

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