Trainer bleibt dem Fußball-Bezirksligisten zwei weitere Jahre erhalten / Sonntag kommt Esenshamm

Gaden und der VfL – das passt

Erfolgreicher Weg: Trainer Jürgen Gaden einigte sich mit dem VfL Wildeshausen darauf, die Zusammenarbeit für die kommenden zwei Jahre zu verlängern.

Wildeshausen - WILDESHAUSEN (him) · Eine Personalie hat Fußball-Bezirksligist VfL Wildeshausen schon vor seinem Heimspiel gegen den TV Esenshamm am Sonntagnachmittag (15 Uhr) geklärt: Der Verein einigte sich mit Trainer Jürgen Gaden darauf, die erfolgreiche Zusammenarbeit auch in den kommenden zwei Jahren fortzusetzen. „Die Rahmenbedingungen in Wildeshausen stimmen, und die Arbeit macht mir Spaß“, begründete Gaden seinen Entschluss.

Spaß soll am Sonntagnachmittag auch den Zuschauern vermittelt werden, die zum Heimspiel gegen Esenshamm kommen. „Unser letzter Auftritt vor heimischer Kulisse gegen Ahlhorn war alles andere als berauschend. Wenn die Mannschaft aber so konzentriert und engagiert wie zuletzt in Heidmühle auftritt, können sich die Zuschauer auf ein gutes Spiel freuen – und dann bin ich auch überzeugt, dass wir die Punkte behalten“, sagt Gaden.

Von der Papierform her sind die Wildeshauser auf jeden Fall Favorit. Zum einen geht der Tabellenvierte mit 16 Punkten Vorsprung auf den TV Esenshamm, der derzeit den enttäuschenden zwölften Platz belegt, in die Begegnung. Zum anderen hat die Wittekind-Elf in dieser Saison noch keines ihrer zehn Heimspiele verloren.

Im TV Esenshamm sieht der VfL-Coach eine „Wundertüte“. Sehr schwankend in seinen Leistungen, sei der Gegner allerdings dazu in der Lage, „gegen jedes Topteam der Liga zu gewinnen“. An schlechten Tagen allerdings präsentiere sich Esenshamm auch schon mal wie ein Absteiger. Daran konnte dann selbst Goalgetter Bünyamin Kapakli nichts ändern. Der Stürmer führt mit 22 Treffern die Torjägerliste der Bezirksliga knapp vor dem Heidkruger Ralf Faulhaber (22) an.

Jürgen Gaden musste gestern noch offen lassen, ob Mittelfeldspieler Marco Gruel (Zerrung) am Sonntag schon wieder mitspielen kann. Definitiv ausfallen wird Hector Hüls, ein Comeback von Spielmacher Sascha Görke scheint ebenfalls mehr als fraglich. Dafür steht mit Julian Büttelmann eine Alternative wieder zur Verfügung. „Wir sind auf Schlagdistanz zu Platz zwei, da wollen wir uns jetzt festbeißen“, gibt der Wildeshauser Trainer die Marschrichtung vor.

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