Volleyballer des VfL Wildeshausen ziehen in die Endrunde des NWVV-Pokals ein

Frederik Bartelt versenkt seine Angriffe reihenweise

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Torben Dannemann (M.) zog mit dem VfL Wildeshausen in die Pokalendrunde ein. 

Wildeshausen - Die Volleyballer des VfL Wildeshausen greifen nach dem Pott! Durch ihren Sieg beim Vorrundenturnier um den Pokal des Nordwestdeutschen Volleyball-Verbandes (NWVV) in Ibbenbüren qualifizierte sich die Crew um Spielertrainer Frank Gravel für die Endrunde am 3. Dezember.

Mit drei anderen Teams kämpfen die Huntestädter dann um die Trophäe. Dabei waren die Leistungen des Verbandsliga-Aufsteigers in Ibbenbüren eher durchwachsen. Mit einem großen Kader angereist, steigerten sich die Huntestädter jedoch im Turnierverlauf, während bei anderen Teams die Kräfte nachließen. Da im Vorfeld noch zwei der zehn gemeldeten Mannschaften abgesprungen waren, wurde die Vorrunde in zwei Vierergruppen ausgespielt.

VfL Wildeshausen – VC Osnabrück II 2:0 (25:7, 25:20): Gegen den Landesligisten sorgte eine Aufschlagserie von Paul Schütte für den klaren Satzgewinn. Im zweiten Durchgang fehlte dem VfL die zunächst Konzentration, ehe zur Satzmitte der Ausgleich gelang. Am Ende stand ein 25:20.

VfL Wildeshausen – SG Ofenerdiek/Ofen 1:1 (22:25, 25:23): Im Duell mit dem alten Widersacher aus Ofen entwickelte sich wie so oft ein enges Spiel. Wie in der vergangenen Saison gewann jede Mannschaft einen Satz.

VfL Wildeshausen – VfL Grasdorf 0:2 (18:25, 21:25): Um sicher ins Halbfinale einzuziehen, benötigten die Wildeshauser einen Satzgewinn. Doch im ersten Durchgang zeigte ihnen Grasdorf klar die Grenzen auf. Die Huntestädter produzierten zu viele Fehlaufschläge und gingen im Angriff zu hohes Risiko. Im zweiten Satz legten sie ein 10:3 vor. Doch Grasdorf holte Punkt um Punkt auf und glich zum 20:20 aus. Am Ende hatte Grasdorf die besseren Nerven. Da der VfL Wildeshausen aber drei Ballpunkte besser war als die SG Ofenerdiek/Ofen, reichte es trotzdem für das Halbfinale.

VfL Wildeshausen – TV Walle-Bremen 1875 2:0 (25:10, 25:20): Dem Halbfinalgegner aus der Hansestadt war anzumerken, dass er keine Wechselalternativen hatte. Die Wildeshauser wirkten deutlich frischer, und Frederik Bartelt versenkte seine Angriffe reihenweise. Walle ging in der Offensive hohes Risiko und machte Fehler. Nach dem schnellen ersten Satzgewinn verschliefen die Wildeshauser den Start in den zweiten Durchgang (0:5). Trotzdem behielten sie die Ruhe, übernahmen Mitte des Satzes die Führung und bauten diese langsam, aber sicher zum Matchgewinn aus – damit war die Qualifikation für die Endrunde bereits geschafft.

VfL Wildeshausen – VfL Grasdorf 2:0 (25:19, 30:28): Ohne Druck spielten die Wildeshauser befreit auf. Ihr Block war präsenter und die Angreifer erfolgreicher. Den ersten Satz gewannen sie recht klar. In der Schlussphase des zweiten Durchgangs wechselten sich Satz- und Matchbälle ab. Zwei gute Aufschläge gaben am Ende den Ausschlag zugunsten der Huntestädter.

VfL Wildeshausen: Torben Dannemann, Leon Gravel, Marco Backhus, Maik Backhus, Fabian Muhle, Van Linh Nguyen, Phillip Ahlers, Christoph Albers, Frank Gravel, Frederik Bartelt, Paul Schütte, Helge Mildes.

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