Nach Pleiten gegen Empelde und Wangersen Schlusslicht

Druck auf Brettorfer Zweitliga-Faustballer wächst

Brettorfs Kapitän Erik Hollmann beim Zuspiel.
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Enttäuscht: Brettorfs Kapitän Erik Hollmann hatte sich von den Partien gegen Empelde und Wangersen deutlich mehr erhofft.

Brettorf – Nichts zu holen gab es für die Zweitliga-Faustballer des TV Brettorf II am vergangenen Wochenende. Gegen den gastgebenden TuS Empelde und den MTV Wangersen mussten sich die Schwarz-Weißen jeweils glatt mit 0:3 geschlagen geben. Dadurch rutschten die Brettorfer auf den letzten Tabellenplatz ab.

TV Brettorf II – TuS Empelde 0:3 (9:11, 4:11, 4:11): Nachdem die Mannschaft von Trainer Klaus Tabke zu Beginn des ersten Satzes in Rückstand geraten war, kämpfte sie sich Stück für Stück zurück, hatte aber dennoch knapp mit 9:11 das Nachsehen. In den nächsten zwei Sätzen wollte dem Tabke-Team überhaupt nichts mehr gelingen. Zu viele Fehler im Angriff und überraschende Schwächen in der Defensive sorgten dafür, dass die Brettorfer gleich zu Beginn der Sätze einem Rückstand hinterherliefen, den sie nicht mehr aufholen konnten. „Wir hatten uns gegen Empelde deutlich mehr ausgerechnet“, sagte Kapitän Erik Hollmann. „Es ist uns aber nicht gelungen, unsere Leistung abzurufen. So kann man in der Liga keine Siege holen.“

TV Brettorf II – MTV Wangersen 0:3 (2:11, 6:11, 8:11): So wie die Partie gegen Empelde zuvor geendet war, startete im Anschluss der Auftakt gegen Aufstiegsaspiranten MTV Wangersen. Das Team aus dem Kreis Stade stand in der Defensive sicher, Brettorf schaffte es hingegen nicht, die Angabe loszuwerden. Erst ab dem zweiten Satz gelang es, etwas mehr auf Augenhöhe zu spielen, im dritten wehrten die Schwarz-Weißen dann sogar vier Matchbälle ab, ehe der MTV den Sieg perfekt machte. „Wir haben uns im Laufe des Spiels steigern können und am Ende gezeigt, was insbesondere gegen Empelde möglich gewesen wäre“, konstatierte Erik Hollmann. Da Konkurrent Hammer SC 08 im Abstiegskampf das erste Saisonspiel gewann, rutschten die Brettorfer mit 2:10 Punkten auf den letzten Tabellenplatz ab. „Der Druck ist damit noch einmal größer geworden“, gestand Hollmann. Auf ihn und sein Team wartet am nächsten Sonnabend ein vorentscheidender Spieltag in eigener Halle. Dann treffen die Brettorfer auf den MTV Vorsfelde und den SV Düdenbüttel, die ebenfalls erst zwei Pluspunkte auf dem Konto haben.

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