Harpstedter verlängert Vertrag vorzeitig bis 2023

Yannick Dräger steuert mit Handball-Zweitligist TuS N-Lübbecke auf Aufstiegskurs

Yannick Dräger vom Handball-Zweitligisten TuS N-Lübbecke gibt mit dem linken Zeigefinger die Richtung vor.
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Da geht’s in die 1. Bundesliga: Yannick Dräger hat seinen Vertrag beim Aufstiegsaspiranten TuS N-Lübbecke bis 2023 verlängert.

Harpstedt – Alles richtig gemacht: Anfang Juli vergangenen Jahres war Yannick Dräger innerhalb der 2. Handball-Bundesliga vom TV Emsdetten zum TuS N-Lübbecke gewechselt. Während sein Ex-Club als Tabellenvorletzter nun um den Klassenerhalt kämpft, klopft der 27-jährige Harpstedter mit seinem jetzigen Team als Tabellenzweiter ans Tor zum Oberhaus.

Sollte die Crew von Trainer Emir Kurtagic tatsächlich in die Beletage einziehen – Yannick Dräger wäre dabei. Denn der gelernte Rückraumspieler, der inzwischen zum Kreisläufer umfunktioniert worden ist, hat seinen Vertrag bei den Ostwestfalen kürzlich vorzeitig bis zum 30. Juni 2023 verlängert.

Mit starken Leistungen im Abwehrinnenblock trug Dräger einen wesentlichen Teil dazu bei, dass der TuS N-Lübbecke in der laufenden Saison nach 20 Partien erst 510 Gegentore kassiert hat und damit die beste Defensive der Spielklasse stellt. „Yannick hat in den zurückliegenden Monaten auf und neben dem Handballfeld seine Führungsqualitäten bewiesen. Im Deckungszentrum hat er eine zentrale Rolle, die er sehr gut annimmt. Er ist ein zuverlässiger Spieler, der immer den maximalen Einsatz für den größtmöglichen Erfolg gibt“, wird der sportliche Leiter Rolf Hermann auf der Internetseite des dreifachen Europapokalsiegers zitiert.

„Ich bin über die Vertragsverlängerung super glücklich, und es gab auch keinen Grund, warum ich nicht hätte verlängern sollen“, freute sich Yannick Dräger nach der Vertragsunterschrift. „Die letzten Monate sind für uns sportlich richtig gut gelaufen, und auch privat fühle ich mich in Lübbecke wohl“, sagte der gebürtige Bremer, der in der Jugend beim Harpstedter TB und TV Neerstedt spielte und bei der TSV Hannover-Burgdorf auch schon Erstliga-Luft geschnuppert hat.

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