Norddeutsche U 16-Titel gehen an Ahlhorner Faustball-Nachwuchs

ASV dominiert Altersklasse

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Die U 16-Faustballer des Ahlhorner SV wurden in Wolfsburg norddeutscher Meister. Über den Titel und die DM-Qualifikation freuen sich Trainer Frank Bögershausen (h.v.l.), Colin Minx, Eric Grotelüschen, Marcel Wolters, Richard Bögershausen, Trainer Achim Kuwert-Behrenz, Jan Gißler (v.v.l.), Paul Barklage, Dennis Stoll und Andrej Macht.

Ahlhorn - Doppeltriumph für den Faustball-Nachwuchs des Ahlhorner SV: Bei den norddeutschen U 16-Meisterschaften holten sowohl die Mädchen als auch die Jungen des Vereins den Titel und qualifizierten sich für die DM am 5. und 6. April.

Das Turnier der Mädchen in Osterode war so etwas wie eine erweiterte Landesmeisterschaft – sieben der zehn Teams kamen aus Niedersachsen. Und auch das Finale war eine rein niedersächsische Angelegenheit: Am Ende triumphierten Jenny Gißler, Alicia Hermes, Rabea Nadermann, Michelle Zaddach, Pia Neuefeind und Vanessa Manzek mit 11:7, 12:10 über den TSV Essel und lösten das Ticket für die DM in Braunschweig.

Der TV Brettorf belegte Rang sechs. „Das war mehr als erhofft, denn für viele der Mädchen war es das erste große Turnier“, sagte Trainer Dirk Meiners. Sein Team bezwang in der Vorrunde sogar den favorisierten TSV Bayer Leverkusen (11:9, 12:10) und qualifizierte sich als Gruppenzweiter hinter dem Ahlhorner SV für den Finaltag. Im Qualifikationsspiel gegen den MTV Wangersen gewannen die Brettorferinnen den ersten Satz mit 11:8 und führten im zweiten Durchgang bereits mit 10:7. „Da hätten wir den Sack zumachen müssen, aber dann fehlten uns ein bisschen Glück und die nötige Cleverness“, bedauerte Dirk Meiners, nachdem die Partie noch mit 10:12, 8:11 verloren gegangen war. Im Spiel um Platz fünf gegen den TSV Bardowick (10:12, 10:12) war dann beim TV Brettorf die Puste raus. „Trotzdem haben sich die Mädchen hervorragend verkauft“, lobte Dirk Meiners.

Bei der norddeutschen Meisterschaft der Jungen in Wolfsburg spazierte der Ahlhorner SV ohne Satzverlust bis ins Finale. „Wir waren die spielstärkste Mannschaft. Ich habe insgeheim damit gerechnet, dass wir den Titel holen – umso schöner, dass es auch geklappt hat“, sagte ASV-Trainer Achim Kuwert-Behrenz. Im Endspiel gegen Ausrichter TuS Essenrode gewann seine Crew den ersten Durchgang mit 11:6, den zweiten nutzten Achim Kuwert-Behrenz und sein Trainerkollege Frank Bögershausen zum Experimentieren (6:11). 11:5 hieß es im Entscheidungssatz.

„Ich denke, dass wir uns bei der DM in Moslesfehn für die Endrunde der besten sechs Mannschaften qualifizieren“, meinte Achim Kuwert-Behrenz. · mar

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