Valdrin Stublla folgt seinem Cousin Shqipron zum ASV / HTB will Serie ausbauen

TV Dötlingen verstärkt sich mit Bartosz Drozdowski

Alec LüdemannTV Dötlingen

Landkreis – Durch den 4:2-Erfolg beim SV Achternmeer hat der TV Dötlingen den siebten Tabellenplatz in der Fußball-Kreisliga erobert. Diesen Rang will die Crew von Markus Welz in den verbleibenden drei Partien verteidigen. „Mehr ist nicht rauszuholen“, weiß der zum Saisonende scheidende Coach. Unterdessen laufen bereits die Planungen für die kommende Spielzeit.

TV Dötlingen – TV Munderloh (Freitag, 20 Uhr/Hinspiel: 1:2): Der punktgleiche Neunte aus Munderloh könnte den Dötlingern den siebten Platz noch streitig machen. Deshalb erwartet Welz „ein Spiel auf Augenhöhe“. Er muss auf Johan Hannink und Otis Bredehöft verzichten, außerdem meldete sich Joole Bredehöft wegen einer Bronchitis ab. Dafür sind Urlauber Roman Seibel und Hendrik Sandkuhl nach auskuriertem Muskelfaserriss wieder dabei. Welz’ Nachfolger Joachim Puchler muss ohne Valdrin Stublla planen, den es wie seinen Cousin Shqipron zum Ahlhorner SV zieht. Den umgekehrten Weg geht Innenverteidiger Bartosz Drozdowski. Außerdem werden Flügelstürmer Niclas Schemionek (SG DHI Harpstedt A-Junioren) sowie die Mittelfeldspieler Alec Lüdemann (nach Pause) und Roy Brockshus (Rückkehrer vom SV Union Neuruppin) dem dann 28 Akteure umfassenden TVD-Kader angehören. Tim Lemke als Co-Trainer und Maximilian Welz als Torwarttrainer werden Coach Puchler unterstützen.

Harpstedter TB – TV Jahn (Sonntag, 15 Uhr/Hinspiel: 4:2): „Gegen Jahn haben wir uns immer schwer getan“, erinnert sich Jörg Peuker. Harpstedts Übungsleiter hofft trotzdem, „dass wir unseren guten Lauf fortsetzen können“. Zuletzt verließ der HTB siebenmal in Folge als Sieger den Platz. „Und wir wollen auch die letzten drei Spiele gewinnen“, betont Peuker. Allerdings warten auf sein Team nach dem Tabellendreizehnten Jahn noch Spitzenreiter TuS Heidkrug und der viertplatzierte SV Atlas II. Die Gastgeber müssen ohne die verletzten Jannis Bunzel, Linus Jasper, Matthes Barenbrügge und Mel Siegenthaler auskommen.

Delmenhorster TB – FC Huntlosen (Sonntag, 15 Uhr/Hinspiel: 3:3): Beide Mannschaften pflegen seit einigen Jahren ein freundschaftliches Verhältnis. „Der DTB war immer ein eingeschworener Haufen. Deshalb bin ich erstaunt, dass sich das so zerlegt hat“, sagt Huntlosens Trainer Maik Seeger. Schlusslicht DTB trat am vergangenen Wochenende nicht beim TSV Großenkneten an. Nicht nur erstaunt, sondern fassunglos war Seeger nach dem Hinspiel: „So etwas habe ich noch nie erlebt. Wir haben 40-mal aufs Tor geschossen, die zweieinhalbmal, und am Ende geht es 3:3 aus – da wirst du als Trainer verrückt.“ Zur Pause lagen die Huntloser sogar mit 0:3 in Rückstand. Die Personallage beim Tabellenelften bezeichnet Seeger als „recht entspannt“.  mar

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