VfL Wildeshausen komplettiert Qualifikationsrunde am 13. und 20. März

Der Landesliga-Fahrplan steht

Teammanager Sebastian Pundsack verfolgt das Spielgeschehen.
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Schwer beschäftigt: Sebastian Pundsack ist gerade zum zweiten Mal Vater geworden. Außerdem treibt der Teammanager des VfL Wildeshausen die Kaderplanung für die Saison 2022/2023 voran.

Wildeshausen – Sebastian Pundsack hat gut zu tun. Vor zwei Wochen ist der Teammanager des Fußball-Landesligisten VfL Wildeshausen zum zweiten Mal Vater geworden. Neben dem neugeborenen Till fordert auch noch Brüderchen Noah Papas Aufmerksamkeit. Am Montagabend war der 35-Jährige jedoch ausnahmsweise anderweitig beschäftigt: Beim virtuellen Staffeltag ging es vor allem um die Saisonfortsetzung nach der Winterpause.

„Am 27. März soll es mit der Auf- und Abstiegsrunde losgehen. Der letzte Spieltag der Abstiegsrunde ist für den 12. Juni geplant. Das beinhaltet, dass auch Ostern und Pfingsten gespielt wird – eventuell sind dann sogar Doppelspieltage nötig“, berichtet Pundsack. Die Aufstiegsrunde, in der nur acht Mannschaften spielen (in der Abstiegsrunde werden es elf Teams sein) würde bereits am 22. Mai enden.

Doch erst einmal muss noch die Qualifikationsrunde komplettiert werden. Als letzten möglichen Spieltag legte Staffelleiter Stefan Brinker den 20. März fest. An diesem Datum sollen jene Partien nachgeholt werden, die eigentlich für das Wochenende 4./5. Dezember geplant waren, aber ausfielen, weil der Fußballbezirk Weser-Ems aufgrund steigender Coronainfektionszahlen vorzeitig die Winterpause ausgerufen hatte. Somit empfängt der VfL Wildeshausen am Sonntag, 20. März, 14 Uhr, den SV Sparta Werlte zur finalen Partie. Das ebenfalls noch ausstehende Heimspiel gegen Spitzenreiter SV Hansa Friesoythe soll eine Woche vorher, am Sonntag, 13. März, 14 Uhr, nachgeholt werden. „Das passt genau in unsere Planung“, freut sich Pundsack. Somit wird die für das erste März-Wochenende vorgesehene Partie beim Bezirksligisten TuS Sudweyhe – das letzte von insgesamt sechs vereinbarten Testspielen – zur Generalprobe. VfL-Coach Marcel Bragula muss sein Vorbereitungsprogramm nicht mehr umstricken.

Eindringlich habe Brinker die Vereinsverantwortlichen darauf hingewiesen, wie wichtig es sei, dass die Qualirunde pünktlich abgeschlossen wird, damit die Auf- und Abstiegsrunde planmäßig beginnen können, schildert Pundsack. „Wir werden alles dafür tun, um die beiden Spiele im März im Krandelstadion durchzuführen“, kündigt der frühere Torhüter an. Wenn das nicht möglich ist, drohe eine Verlegung auf einen Ausweichplatz und „im allerschlimmsten Fall sogar ein Heimrechttausch“, sagt Pundsack. Doch diesen Vorteil möchte der Tabellensiebte der Nordstaffel partout nicht aus der Hand geben. „Auf die Unterstützung der eigenen Zuschauer und die Einnahmen will doch keiner gerne verzichten“, bestätigt der Teammanager.

Hinter den Kulissen ist Pundsack auch schon mit der Planung für die kommende Saison beschäftigt. Chefcoach Marcel Bragula hatte seinen Vertrag am vergangenen Freitag verlängert. Außerdem präsentierte der VfL in Sven Flachsenberger einen neuen Co-Trainer. Ganz so weit ist der Verein beim kickenden Personal noch nicht. „Die Gespräche verlaufen positiv und sind schon weit fortgeschritten, aber aktuell können wir noch keinen Abschluss vermelden. Trotzdem bin ich frohen Mutes, dass wir auch in der neuen Saison wieder einen guten Kader haben werden“, meint Pundsack. Dabei ist er nicht nur mit den Spielern des derzeitigen Aufgebots im Austausch, sondern auch mit potenziellen Neuzugängen.

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