Faustball-Bundesliga: TV Brettorf will Tabellenführer MTV Hammah ärgern

ASV: Platz zwei sichern

TVB-Trainer Klaus Tabke wünscht sich einen erfolgreichen Saisonabschluss.

Wildeshausen - BRETTORF / AHLHORN (him) · Auf einen relativ entspannten Saisonkehraus können sich die Faustball-Teams des TV Brettorf und Ahlhorner SV in der Männer-Bundesliga einstellen: Während es für die Brettorfer beim MTV Hammah „nur“ noch darum geht, eine ordentliche Saison mit einer guten Leistung abzuschließen, sollte es für die Ahlhorner kein Problem sein, im Derby gegen den Tabellenvorletzten SV Moslesfehn die notwendigen Punkte einzufahren, um den zweiten Platz ins Ziel zu bringen.

Ahlhorner SV - SV Moslesfehn (heute, 20 Uhr). Im Prinzip ist alles klar: Die Ahlhorner gehen als Tabellenzweiter sowie haushoher Favorit in das Derbyheimspiel, setzten sich in der Hinrunde bereits locker mit 5:0 durch und dürften somit auch heute keine Probleme haben, die Halle als Sieger zu verlassen. Damit würden sich die Schützlinge von ASV-Trainer Ralf Kreye auch die Vizemeisterschaft in der Nordstaffel hinter dem MTV Hammah und vor dem punktgleichen VfK Berlin sichern. Die Moslesfehner würden auch im Fall einer Niederlage in der kommenden Saison erstklassig bleiben, da es an ein Faustball-Wunder grenzen würde, wenn der Tabellenletzte Güstrower SC beim VfK Berlin gewinnt.

MTV Hammah - TV Brettorf (Samstag, 16 Uhr). Genau dieses Faustball-Wunder – Güstrow gewinnt in Berlin – würde sich der TV Brettorf wiederum wünschen. Denn dann hätten die Brettorfer eine theoretische Chance, Berlin noch vom dritten Tabellenplatz zu verdrängen. Allerdings hätte die Sache dann den Haken, dass Brettorf auch beim Spitzenreiter in Hammah deutlich siegen müsste. Eine Konstellation, deren Wahrscheinlichkeit bei Null liegt. „Auf jeden Fall wollen wir Hammah das Leben so schwer wie möglich machen und mit einer guten Leistung zeigen, dass auch wir es verdient hätten, zur Deutschen Meisterschaft zu fahren“, formuliert Trainer Klaus Tabke das Ziel für den finalen Spieltag, an dem er weiterhin auf den verletzten Abwehrspieler Jörn Büsselmann verzichten muss.

Alles entschieden ist bereits in der Bundesliga-Süd: Hier fährt der TV Vaihingen/Enz als Staffelsieger zur DM-Endrunde nach Fredenbeck am 12. und 13. März gefolgt vom TV Stammheim sowie dem TSV Pfungstadt.

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