Angreifer wechselt vom Kreisligisten TV Munderloh zum VfL Wildeshausen

Lennart Feldhus soll Schmale-Lücke schließen

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Lennart Feldhus (l., hier noch im Trikot des Ahlhorner SV) geht in der kommenden Saison für den VfL Wildeshausen auf Torejagd.

Wildeshausen - Die Personalplanungen des VfL Wildeshausen für die Saison 2015/2016 sind weit fortgeschritten. Abgesehen von Torjäger Kai Schmale und Ersatzkeeper Nikolai Koch, die ihre aktive Karriere beenden, haben alle Spieler aus dem aktuellen Kader ihre Zusage gegeben.

Und auch den ersten Neuzugang haben Fußballabteilungsleiter Ottmar Jöckel sowie das Trainerduo Marcel Bragula und Marco Elia inzwischen festgezurrt: Vom Kreisliga-Vierten TV Munderloh wechselt Lennart Feldhus in den Krandel.

Der 21-jährige Angreifer soll die Lücke schließen, die Kai Schmale hinterlässt. „Lennart hat in Munderloh hauptsächlich auf den Außenpositionen gespielt, aber wir planen mit ihm eher auf der Neun“, sagt Marcel Bragula. „Das kommt mir entgegen“, bestätigt Lennart Feldhus, der in der laufenden Saison bei 20 Einsätzen 18 Mal auf dem Flügel ran musste und dabei zehn Treffer erzielte.

Mehrfach beobachteten Bragula und Elia den Stürmer und führten mit ihm viele Gespräche. Ihr Eindruck: „Lennart ist ein richtig feiner Kerl! Das passt auch charakterlich.“ Bereits vor der vergangenen Saison stand Feldhus beim VfL auf dem Wunschzettel. „Aber da hatte ich bereits in Munderloh zugesagt“, berichtet der Wardenburger. Als er jetzt nochmal das Angebot bekam, musste er nicht lange überlegen.

Seine ersten fußballerischen Schritte machte der angehende Industriekaufmann bei seinem Heimatverein VfR Wardenburg, spielte dann für den VfL Oldenburg in der A- und B-Junioren-Landesliga. Im Herrenbereich kickte er zunächst zwei Jahre für den TV Munderloh. Beim Ahlhorner SV sammelte er eine Saison Bezirksliga-Erfahrung, ehe er nach Munderloh zurückkehrte. „Jetzt will ich mich neu beweisen. Ich denke, dass ich von Marcel und Marco viel lernen kann“, sagt Lennart Feldhus.

Allein schon wegen seiner Körpergröße ist der 1,95-Meter-Hüne äußerst kopfballstark. „Außerdem ist Lennart technisch und taktisch gut ausgebildet. Es fehlt ihm noch ein bisschen die Handlungsschnelligkeit. Aber ich habe richtig Lust, ihn nach vorne zu bringen“, betont Bragula.

mar

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