START IN DIE SAISON
Harpstedts Trainer-Rückkehrer Marcus Metschulat will unter die ersten Drei

Alte Liebe rostet nicht

Neuer alter Trainer beim Harpstedter TB: Marcus Metschulat (r.), zusammen mit seinem alten Weggefährten Rick Schramm. Schramm spielte zuletzt für die zweite Mannschaft, will sich aber unter Metschulat noch einmal beweisen.
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Neuer alter Trainer beim Harpstedter TB: Marcus Metschulat (r.), zusammen mit seinem alten Weggefährten Rick Schramm. Schramm spielte zuletzt für die zweite Mannschaft, will sich aber unter Metschulat noch einmal beweisen.

Die Rückkehr fiel Marcus Metschulat alles andere als schwer. „Da musste ich nicht lange überlegen, als die Anfrage kam“, gesteht der neue Trainer des Fußball-Kreisligisten Harpstedter TB, der die Mannschaft bereits von 2013 bis 2016 trainiert hatte. „Ich habe den Club nur verlassen, weil es mich beruflich nach Bayern verschlagen hatte“, erklärt der Berufssoldat, der seit 2019 in Köln arbeitet.

  • Coach Metschulat will oben mitspielen.
  • Keine Neuzugänge für Harpstedter TB.
  • Rick Schramm gibt sein Comeback.

Harpstedt – „Der Beruf und Trainerjob lassen sich mittlerweile aber gut vereinbaren. Montags und freitags kann ich von zu Hause aus arbeiten, sodass ich montags und donnerstags beim Training sein kann.“

Und mit Harpstedt hat Metschulat einiges vor: „Wir wollen versuchen, unter die ersten Drei zu kommen. Das ist schon mein Anspruch. Natürlich weiß ich auch, dass wir dafür das gewisse Quäntchen Glück brauchen. Aber der Kader ist breit genug aufgestellt, um dieses Ziel zu erreichen.“

Marcus Metschulat: „Die Liga ist schon sehr stark besetzt“

Doch ein Zuckerschlecken wird die anstehende Saison nicht. Das weiß auch Metschulat: „Die Liga ist schon sehr stark besetzt. Aber das macht ja auch den Reiz aus.“ Zum Favoritenkreis auf den Titel zählt Metschulat sein Team aber nicht unbedingt: „Titelanwärter sind in meinen Augen eher der Ahlhorner SV, der VfR Wardenburg, der TV Munderloh und der TSV Großenkneten.“

Ob Harpstedt am Ende mit den genannten Mannschaften mithalten kann, bleibt abzuwarten. Immerhin hat sich der Verein zur kommenden Spielzeit mit keinem neuen Spieler verstärkt. Das hat für Metschulat natürlich Gründe: „Ich habe ja erst Mitte Juni meine Zusage gegeben. Da war es dann sehr schwierig, in der kurzen Zeit noch auf dem Transfermarkt zuzuschlagen.“

Doch auch ohne weitere Zugänge hat Metschulat wenig Bedenken: „Ich vertraue dem Kader zu einhundert Prozent, da gibt es keine Zweifel.“

Rick Schramm gibt sein Comeback in der Ersten

Zumal auch kein Spieler den Verein verlassen hat. „Das zeigt ja nur, dass sich alle Spieler im Verein wohlfühlen und dass die mannschaftliche Geschlossenheit stimmt“, betont Metschulat, der seinen alten Weggefährten Rick Schramm aus der zweiten Mannschaft hochgezogen hat. Metschulat: „Rick will noch mal angreifen.“ Am besten schon am Sonntag im Kreispokal bei der TSG Hatten-Sandkrug.

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