Tim Albrecht will erneut „unangenehm werden“

Ahlhorner SV und TV Brettorf schieben TSV Hagen 1860 die Favoritenrolle zu

Angreifer Vincent Neu vom Faustball-Erstligisten TV Brettorf feiert einen Punktgewinn.
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Sein Ellenbogen macht Probleme: Brettorfs Linkshänder Vincent Neu kann weiterhin keine Angriffsschläge ausführen.
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Brettorf/Ahlhorn – Die blütenweiße Weste des TSV Hagen 1860 in der 1. Faustball-Bundesliga Nord der Männer hat am vergangenen Wochenende die ersten Flecken bekommen. In einem epischen Fünf-Satz-Drama unterlag das bis dahin ungeschlagene Team des DM-Ausrichters dem VfK 01 Berlin mit 4:5. Die Hauptstädter führen die Tabelle nun mit 8:0 Punkten an, Hagen ist mit 6:2 Zählern Dritter. An diesem Wochenende wollen die beiden Vertreter aus dem Landkreis Oldenburg in die Rolle des „Fleckenteufels“ schlüpfen: Der Ahlhorner SV trifft am Sonnabend in Menden auf den TSV Hagen 1860, am Sonntag gastieren die Westfalen dann beim TV Brettorf.

TSV Hagen 1860 – Ahlhorner SV (Sonnabend, 16 Uhr): Tim Albrecht ist in seinem Faustballerleben schon ganz schön rumgekommen. Doch die Sporthalle Bösperde hat er bislang noch nicht kennengelernt. Dementsprechend ist Ahlhorns Spielertrainer gespannt, was ihn dort erwartet. „Wir wollen auf jeden Fall an unsere Leistung vom vergangenen Wochenende anknüpfen und auch für Hagen unangenehm werden“, kündigt der Nationalspieler an. Durch das 5:3 über den TK Hannover hatte der ASV sein Punktekonto auf 4:4 Zähler ausgeglichen und rangiert damit in der Tabelle direkt hinter den Gastgebern. Trotz des „kleinen Dämpfers“ in Berlin ist Hagen für Albrecht „der haushohe Favorit“. Defensiv seien die Westfalen seit Jahren „schwer zu knacken“. Trotzdem sieht Albrecht seine Crew nicht chancenlos, wenn sie Philip Hofmanns Angaben in den Griff bekommt und die Hoheit im Blockspiel erlangt. „Aber das A und O ist, dass wir defensiv selbst gut stehen“, betont der Weltmeister. Seit Mittwoch gilt in Nordrhein-Westfalen bei Vereins- und Verbandssport grundsätzlich die 2G-Regelung. Für die Gäste kein wirkliches Problem: Mit Ausnahme eines Spielers sei der ASV-Kader vollständig durchgeimpft, berichtet Albrecht. Den vakanten Platz im Aufgebot wird U 18-Zuspieler Luc Tran einnehmen.

TV Brettorf – TSV Hagen 1860 (Sonntag, 15 Uhr): Auch in der Brettorfer Sporthalle ist ab sofort 2G angesagt – das heißt, es haben nur vollständig geimpfte und genesene Personen Zutritt. Brettorfs Coach Klaus Tabke hatte „großen Wert darauf gelegt“, dass seine komplette Trainingsgruppe, zu der auch die Zweitliga-Mannschaft und die A-Jugend gehört, gegen das Coronavirus immunisiert ist. „Dafür haben fast alle Wehwehchen“, erzählt Tabke. Linkshänder Vincent Neu kann wegen Ellenbogenbeschwerden keine Angriffsschläge ausführen. Bei Kapitän Malte Hollmann und Zuspieler Hauke Spille zwicken die Knie, und Schlagmann Hauke Rykena kämpfte beim Training am Dienstag mit Fußproblemen. Keine guten Voraussetzungen, denn auch in dieser Partie sei Hagen „nach dem bisherigen Saisonverlauf der klare Favorit“, betont Tabke. Zwar zeigte sein Team zuletzt beim 5:2-Erfolg über den Überraschungszweiten SV Armstorf ansteigende Form. „Aber im Vergleich zur Vorwoche müssen wir insgesamt noch mal eine Schippe drauflegen“, fordert der 56-Jährige. An die angepeilte DM-Qualifikation verschwendet er deshalb auch aktuell keinen Gedanken: „Wichtig ist, dass wir Spielfreude entwickeln und konstant unsere Leistung bringen.“

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