Ex-Wildeshauser wechselt mal wieder

Sascha Abraham kehrt zu seinem Herzensverein zurück

Sascha Abraham vom Fußball-Landesligisten VfL Wildeshausen behauptet den Ball an der Seitenauslinie.
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Auch schon in Wildeshausen am Ball: Sascha Abraham schlüpfte 2016 zum zweiten Mal kurzzeitig ins VfL-Trikot. Nun spielt er wieder beim SV Wilhelmshaven.

Wildeshausen – Sascha Abraham ist ein Wandervogel. Allein im Herrenbereich umfasst die fußballerische Vita des Angreifers inzwischen sieben verschiedene Vereine. Bei manchen Clubs heuerte der 31-Jährige gleich mehrfach an. Auch beim VfL Wildeshausen gab Abraham 2011 und 2016 zwei jeweils sechsmonatige Kurzgastspiele. Zuletzt stürmte er für den TuS Middels in der Bezirksliga 1 A. Nun steht der nächste Vereinswechsel an.

Zur neuen Saison kehrt Abraham zu seinem Herzensverein SV Wilhelmshaven zurück: Für die Jadekicker spielte der Offensivmann bereits in der Jugend, später lief er für den SVW in der Regional-, Ober- und Bezirksliga auf.

„Wir sind glücklich, dass sich Sascha für uns entschieden hat. Sascha kann in der Offensive jede Position bekleiden“, wird SVW-Coach Lars Klümper in einer Vereinsmitteilung zitiert. Im Angriff sieht er seine Crew mit Sascha Abraham, Victorien Severin Banlog Mvondo, Jascha Meine und Vindar Alyazdeen für die kommende Serie „hervorragend aufgestellt“.

Florian Schmidt teilt den Enthusiasmus des Trainers. „Wir freuen uns sehr, nach Dino Gruda mit Sascha Abraham den nächsten Neuen mit SVW-Wurzeln zurückzubekommen. Sascha kennt den SVW und das Umfeld sehr gut. Mit seiner kämpferischen Art passt er super zu unserem Team“, sagte der sportliche Leiter.

In der coronabedingt abgebrochenen Spielzeit 2020/2021 hatte der SV Wilhelmshaven seine sechs Partien allesamt gewonnen und war Tabellenführer der Bezirksliga 2 A. Zum Torverhältnis von 24:2 steuerte auch Abwehrspieler Michael Olbrys (30) einen Treffer bei. Der Kapitän bleibt auch weiterhin an Bord. Nach seiner Zusage ist der Kader für die nächste Saison komplett. Marcel Gräßner (27) wird dem Aufgebot dann nicht mehr angehören. Mit dem Mittelfeldspieler – mit fünf Treffern bester SVW-Schütze der vergangenen Serie – konnte sich der SVW nicht auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit einigen.

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