Turf: Dark Forrest und Gonscharga erfolgreich

Zwei Siege für den Stall Moorbock in Bremen

Heinrich Nienstädt

Verden - Gleich zwei Siege gab es für den Stall Moorbock (Armsen) durch Dark Forrest (Trainer Toni Potters, Großenkneten) und Gonscharga (Trainerin Jördis-Ina Meinecke, Oyten) beim Galopprenntag in Bremen. Aber auch Trainer Heinrich Nienstädt (Bahlum) durfte sich über den Sieg seines vierjährigen Wallach Altlas Royal freuen. Hinzu kamen vordere Platzierungen für die Trainer Torsten Reineke (Oyten) und Martina Grünewald sowie Jockey Patrick Gibson (beide Achim).

Zum ersten Sieg in diesem Jahr kam Stall Moorbocks vierjähriger Wallach Dark Forrest in einem Ausgleich III über 1600 Meter. Mit Dennis Schiergen im Sattel übernahm der Wallach sofort nach dem Start die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Am Ende betrug der Vorsprung von Dark Forrest gut zwei Längen vor Sorella mit Rene Piechulek. Nur Vierter wurde der Favorit Salamati mit Wladimar Panov im Sattel. Sieg Nummer zwei für den Stall Moorbock erfolgte in einem Ausgleich IV über 1.600 Meter durch die siebenjährige Stute Gonscharga mit Lena Maria Mattes im Sattel. Es war bereits der vierte Sieg in diesem Jahr für die Moorbock-Stute, die von Jördis-Ina Meinecke trainiert wird. Es war ein spannender Endkampf zwischen vier Pferden, den Gonscharga mit einer halben Länge Vorsprung für sich entschied. Zweiter wurde die Favoritin Hedda mit Dennis Schiergen und Dritter der stark laufende vierjährige Wallach Lacato aus dem Stall des Oyteners Torsten Reineke mit Patrick Gibson im Sattel. Mit Platz fünf musste sich der von Pavel Vovcenko (Achim-Bollen) trainierte Halbblüter Geladi mit Jockey Nicola Sechi begnügen.

Einen Sieg gab es in Bremen zudem für Trainer Heinrich Nienstädt. Der vierjährige Wallach Atlas Royal war zuletzt in Bad Harzburg mit Platz zwei schon gut gelaufen. Jetzt folgte der Sieg in einem Ausgleich IV über 1300 Meter mit Stefanie Hofer im Sattel. Atlas Royal ging Mitte der Zielgeraden in Führung und gewann am Ende leicht mit fast einer Länge Vorsprung vor Goldie Doll mit Dennis Schiergen und Iggy mit Janine Beckmann. In einem Meilenrennen über 1.600 Meter zeigte der von Martina Grünewald trainierte fünfjährige Wallach Kimberjano seine bisher beste Leistung auf der Rennbahn. Mit Wladimar Panov im Sattel musste sich der Wallach nur der haushohen Favoritin Loyality mit Esther Ruth Weißmeier im Sattel geschlagen geben. Auch Torsten Reinekes vierjähriger Wallach Santiano zeigte als Debütant gleich eine sehr gute Leistung und wurde mit Vincenz Schiergen in dem zwölf Pferde starken Feld Vierter. Sowohl Kimbarjano als auch Santiano sollten in diesem Jahr in dieser Form noch ein Rennen gewinnen können. 

jho

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