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Zavelberg nach 0:5 restlos bedient

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Von: Frank von Staden

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War restlos bedient: Coach Sven Zavelberg.
War restlos bedient: Coach Sven Zavelberg. © von Staden

Achim – Dem TSV Achim gelingt derzeit in der Bezirksliga-Abstiegsrunde einfach kein Befreiungsschlag. Im Gegenteil. So setzte es am Ostermontag eine herbe 0:5 (0:3)-Klatsche beim SV Pennigbüttel, der sich durch diesen Dreier etwas freischwimmen durfte.

„Das war erschreckend. Wir hatten uns so viel vorgenommen, hatten uns für den sehr schlecht zu bespielenden Platz einen Plan zurechtgelegt, am Ende aber nichts davon auf dem Platz beherzigt. Und dann legen wir uns vier der fünf Dinger auch noch selbst rein“, haderte nach Spielschluss ein restlos bedienter Achimer Coach Sven Zavelberg, der bereits nach acht Minuten das 0:1 durch Jonas Krebs registrieren musste. Dabei wollte Ersatzkeeper Hasan Kato einen gefangenen Ball schnell machen – zu schnell für seine Abwehr, die den Ball in den Rücke gespielt bekam. Ein Foulspiel von Kato im 16er führte dann per Strafstoß zum 0:2 (32.) durch Magnus Siewert, Krebs legte noch vor dem Wechsel das vorentscheidende 0:3 nach.

„In der Pause haben wir uns dann noch einmal einiges vorgenommen, doch viel bekamen wir nicht mehr hin. Das Spiel plätscherte so dahin. Am Ende haben wir uns dann noch zwei weitere, unnötige Tore nach katastrophalen Aufbaufehlern gefangen“, so Zavelberg. Dabei spielten die Achimer den Hausherren das Leder so genau in die Füße, dass die Torschützen Siewert (64.) und Yildirim (88.) quasi nur noch dankend einnetzen brauchten. Zavelberg: „Das war wirklich ein absolut gebrauchter Tag für uns!“  vst

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