Tanzpaar der TSG Ars Nova steigt nach Turniersieg in Wuppertal in die S-Klasse auf / Prinzler/Heber überzeugen

Yannick Drünkler/Imke Teuchert im Tänzer-Olymp angekommen

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Die Paare der TSG Ars Nova wussten in Wuppertal beim Dancecomp mit guten Leistungen zu überzeugen

Verden - Fast 5000 Tänzerinnen und Tänzer aus über 30 Nationen trafen sich in Wuppertal auf der Dancecomp, um dort um wichtige Punkte und Platzierungen zu tanzen. Mit dabei waren auch einige Paare der Tanzsportgemeinschaft Ars Nova und stellten sich der Konkurrenz in den in den unterschiedlichen Leistungsklassen.

Wie am Schnürchen lief das Turnier dabei für Yannick Drünkler und Imke Teuchert in der A-Klasse – der zweithöchsten deutschen Leistungsklasse. Dort ließen sie der Konkurrenz keine Chance und sicherten sich in Samba, ChaChaCha, Rumba, Paso Doble und Jive souverän den Turniersieg. Nur die Clubkameraden Fabian Geukens und Magdalena Michalik waren überhaupt in der Lage, an Drünkler/Teuchert zu kratzen. Geukens/Michalik beanspruchten am Ende Silber für sich. Durch diesen Turniersieg stiegen Drünkler/Teuchert in den Tänzer-Olymp auf – der S-Klasse. Sie ließen es sich nicht nehmen und stellten sich in der Ü28 der S-Klasse der neuen Konkurrenz und wussten auch dort auf Anhieb mit dem zweiten Platz zu überzeugen, wobei sie den Jive sogar für sich entschieden. In die S-Klasse schaffen es nur wenige Paare. Das belegt die Tatsache, dass es in ganz Norddeutschland aktuell nur ca. 15 Paare gibt, die auf diesem Niveau tanzen. Für die Tänzer ist das von Wertigkeit mit einem Vertrag eines Fußallers in der Bundesliga zu vergleichen. „Die meisten Paare schaffen es dorthin“ weiß Sportwissenschaftler und Ars Nova-Cheftrainer Lars Tielitz von Totth zu berichten. „Viele Paare kommen über die B-Klasse nicht hinaus, weil es an Power, Durchhaltvermögen und Trainingswillen fehlt. Imke und Yannick haben all dies und sind deshalb auch so erfolgreich.“

In der B-Klasse (Mittelklasse) qualifizierten sich Carsten Koch und Julia Mindermann zweimal für das Finale der besten sechs, während Maurice Flügge und Stefanie Helms nur haarscharf den Einzug ins Finale verpassten. In der D-Klasse (Einsteigerklasse) schafften Florian Eßmann und Patricia Weber den Sprung in die Rund der Top 12.

Einen Aufstieg verbuchten Martin Prinzler und Julia Heber für sich in den Standard-Tänzen. Dort stiegen sie aus der C-Klasse in die B-Klasse auf. Das Duo ist derzeit das einzige 10 Tänze-Paar der Ars Nova.

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