Aber TT-Verbandsligist TV Oyten ärgert Titelfavorit Hude

Wieder keine Punkte – 4:9

Zum dritten Mal in dieser Saison spielte Oytens Spitzenspieler Rico Buchholz auch gegen Hude eine ausgeglichene Bilanz. Doch zu einem Gesamtsieg hat es bis dato noch nicht gereicht. - Foto: häg

Oyten - Drittes Spiel, dritte Niederlage: Obwohl die TT-Herren des TV Oyten auch gegen Titelfavorit und Oberliga-Absteiger TV Hude durchaus zu überzeugen wussten, hieß es beim dritten Auftritt in der Verbandsliga zum drittenmal 4:9.

„Wir haben uns nichts vorzuwerfen. Schließlich musste sich Hude ganz schön strecken. Daher bin ich auch fest davon überzeugt, dass wir in Kürze auch noch etwas Zählbares erreichen“, sprach Oytens Kapitän Fabian Kramer erneut von einer geschlossenen Leistung der Mannschaft.

Die Doppel endeten einmal mehr mit einem 1:2-Rückstand. Für das Erfolgserlebnis der Gastgeber sorgte dabei das neu formierte Spitzendoppel mit Jonathan und Julius Feldt. Im fünften Satz hatten die Brüder das bessere Ende auf ihrer Seite – 11:8. Eine starke Leistung zeigten auch Rico Buchholz und Fabian Kramer, die Hudes Lingenau/Henke beim 1:3 alles abverlangten. Was folgte, war ein bärenstarker Auftritt der beiden Oytener Spitzenspieler. Buchholz gewann in vier Sätzen gegen Henke, ehe Jonathan Feldt für eine faustdicke Überraschung sorgte. 

Obwohl der Oytener gegen den nominell stärksten Spieler der Liga mit 0:2 in Rückstand geriet, drehte „Johnny“ in der Folge mächtig auf und zwang Felix Lingenau in den fünften Satz. „In diesem hat sich Jonathan dann für seine starke Leistung völlig verdient belohnt. Das war einfach nur bärenstark“, sparte Kramer im Anschluss auch nicht mit Lob. Nach dem 3:2 folgten jedoch drei Niederlagen zum 3:5. Erst Ersatzmann Oliver Helming, der für den verhinderten Dirk Chamier von Gliszczynski eingesprungen war, stoppte die Negativserie und gewann in vier Sätzen gegen Schrader – 4:5.

In der zweiten Einzelrunde fehlte den Gastgebern dann auch etwas das nötige Quäntchen Glück. Denn sowohl Fabian Kramer als auch Julius Feldt lieferten sich ein offenes Duell mit Imig und Barghorn, mussten sich jedoch in vier Sätzen zum 4:9-Endstand geschlagen geben. Ärgerlich, da Daniel Glüß am Nebentisch bereits gewonnen hatte und auch Oliver Helming sicher nicht chancenlos gewesen wäre. Kramer: „Für Daniel war es natürlich bitter. Aber er hat gezeigt, dass auch er nun angekommen ist.“

kc

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