Neuzugang des Volleyball-Zweitligisten bärenstark beim 3:1

Badens Neuzugang Warneken zündet wie eine Rakete

Und wieder schlägt der Ball im Braunschweiger Feld ein. Alexander Decker, Björn Hagestedt, Moritz Wanke und Ole Sagajewski (h.v.l.) sind bereit zum Jubeln.
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Und wieder schlägt der Ball im Braunschweiger Feld ein. Alexander Decker, Björn Hagestedt, Moritz Wanke und Ole Sagajewski (h.v.l.) sind bereit zum Jubeln.

Endlich wieder Zuschauer, endlich wieder Stimmung in der Badener Lahofhalle, wo die Zweitliga-Volleyballer des TVB einen Saisonauftakt nach Maß gegen den niedersächsischen Konkurrenten USC Braunschweig feierte.

Baden – Glänzender Saisonauftakt für die Zweitliga-Volleyballer des TV Baden. So feierten die Achimer am späten Sonnabendabend einen hochverdienten 3:1 (25:18, 25:17, 23:25, 25:19)-Erfolg in eigener Halle und endlich wieder vor Zuschauern im Niedersachsen-Derby gegen den USC Braunschweig und demonstrierten dabei teilweise Volleyball zum Zungeschnalzen.

Gleich zum besten Spieler (MVP) gekürt

Einer zündete dabei gleich einmal wie eine Rakete: Badens Neuzugang Aaron Warneken, der nach der Partie dann auch die Auszeichnung als MVP erhielt. Der Bremer Außen machte als Diagonaler enormen Druck mit seinen gewaltigen Angriffsschlägen und sorgte dafür, dass das Spiel der Hausherren nicht mehr nur vornehmlich auf Alexander Decker oder Ole Sagajewski zugeschnitten war, sondern noch variabler und druckvoller wirkte. Dem hatten die Gäste kaum etwas entgegenzusetzen. Zwar konnten sich die „Löwen“ in den ersten beiden Sätzen jeweils in der Anfangsphase eine Führung erarbeiten, brachen dann aber im Schlussdrittel beide Male ein, sodass die Gastgeber diese beiden Durchgänge doch relativ glatt für sich verbuchen konnten. Badens Coach Werner Kernebeck vertraute dabei vor allem auf die Formation Ole Sagajewski, Aaron Warneken, Nick Sörensen, Björn Hagestedt, Jannik Haats sowie „Alex“ Decker und wechselte auch im weiteren Spielverlauf nur ganz sporadisch Kapitän Nils Mallon für Decker ein. „Warum hätte ich auch durchtauschen sollen, wo es doch teilweise wie am Schnürchen lief? Wir haben die kniffligen Situation in drei von vier Sätzen super gelöst, ab Mitte dieser Sätze fast keine Fehler mehr gemacht und so Braunschweig immer mehr ins Risiko getrieben. Wir hätten ja auch Satz drei nicht verlieren brauchen. Da aber waren wir in einigen Momenten etwas zu hektisch“, so der TVB-Coach, der nicht nur Warneken (erstmals als Diagonalspieler für den verletzten Ole Seuberlich) aus einem bärenstarken Team heraushob, sondern auch Moritz Wanke als neuen Libero eine tadellose Leistung bescheinigte. „Doch auch Alex und unsere Mittelblocker haben saustark perfomt“, sah Kernebeck einen megastarken vierten Satz, den Ole Sagajewski in seiner typischen Art mit Wucht beendete.

Von Frank Von Staden

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