FC Verden 04 holt 0:0 in Hagen / Am Sonnabend kommt TSV Ottersberg zum Derby

Wahlers: „Waren eine Einheit“

Hielt trotz Erkrankung beim 0:0 in Hagen 90 Minuten durch: Verdens Alexander Arnhold.

Verden - Achtungserfolg für den FC Verden 04: Im Nachholspiel der Fußball-Landesliga holten die Allerstädter am Mittwochabend ein 0:0 bei Titelkandidat FC Hagen/Uthlede. Und schon am Sonnabend (16 Uhr) steht die nächste Aufgabe an – der TSV Ottersberg kommt.

Mit dem Remis in Hagen zeigte sich Interimscoach Marco Wahlers äußerst zufrieden: „Wir haben zwar sehr defensiv agiert, weil wir um die Offensiv-Stärken der Hagener wissen, aber das sah richtig gut aus.“ Am wichtigsten für den zweimal rotgesperrten Verteidiger: „Wir waren eine Einheit auf dem Platz.“ Die Stürmer Achmed Turgay und Patrick Zimmermann liefen die Gastgeber früh an, so dass sich Verden hauptsächlich langer Bälle erwehren musste. So richtig gefährlich wurde es nur in der 70. Minute, als ein Schuss an die Unterkante der Latte klatschte. Ihrerseits vor einem Torerfolg standen die Domstädter nicht, in Hälfte zwei versuchten es Sebastian Koltonowski und Nicolas Brunken mit Fernschüssen, die sichere Beute von Keeper Franke wurden.

Wahlers musste kurzfristig auf Finn Austermann (Achillessehnen-Probleme) und Andre Zerbst (krank) verzichten. Er zog Mirco Temp ins Abwehrzentrum zurück. Der ebenfalls erkrankte Alexander Arnhold biss sich 90 Minuten durch. Fürs Derby am Sonnabend, in dem er selbst letztmals geperrt ist, würde Wahlers gerne mit Austermann und Zerbst offensiver agieren. Alexander Halinger wurde nach Roter Karte gegen Schneverdingen für drei Partien gesperrt. „Wir wollen das Selbstvertrauen mitnehmen und zu Hause hoffentlich auf Rasen mehr nach vorne spielen.“ Ob Arnhold bis dahin wieder fit genug ist, bleibt offen. Aufpassen müsse der FC in erster Linie auf Mazan Moslehe, der schon im Hinspiel den 1:0-Sieg der Wümme-Kicker herausgeschossen hatte. Wahlers: „Es ist besonders gefährlich. Schade, dass ich selbst gegen meinen Ex-Club noch nicht wieder spielen darf.“

Ottersberg-Coach Torsten Just erwartet einen heißen Tanz für seine Elf: „Gerade nach dem Trainerwechsel wollen sich die Verdener sicher beweisen. Von mir aus hätten sie damit noch eine Woche warten können.“ Er rechnet mit einem offenen Schlagabtausch. Bis auf Luca-Leandro Moreira (Lungenentzündung) sind alle Mann an Bord. Tuncay Bilici hat seine Nierenentzündung auskuriert und sitzt auf der Bank. Eventuell ändert Just im Defensivbereich etwas. - vde

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