Bösch-Elf reist zum Spitzenreiter Pennigbüttel

Die Wade: Achim bangt noch um Fikret Karaca

Ingo Bösch

achim - Zweimal in Folge ohne Gegentreffer – bei Fußball-Bezirksligist 1. FC Rot-Weiß Achim kommt langsam Struktur in die Mannschaft. Daher reist Ingo Bösch zuversichtlich zum Match beim Spitzenreiter SV Pennigbüttel (Sonntag, 15 Uhr). Der Coach: „Trotz der erwarteten Tiefschläge liegen wir im Plan. Vor allem gegen Langwedel war unsere Defensive stabil.“

Sicher sei der Primus absoluter Favorit, chancenlos sieht Bösch seine Truppe aber keineswegs: „Wenn wir die gefährlichen Standards sowie die langen Bälle auf die routinierten Offensivkräfte um Rene Thiel verhindern können, ist nichts unmöglich.“ Aber vorne dürfte es für die Achimer äußert schwer werden, schließlich weist Pennigbüttel mit nur zwölf Gegentreffern die beste Abwehr der Bezirksliga auf. Bei den Rot-Weißen gibt es einige muskuläre Probleme. Bösch bangt in erster Linie um Fikret Karaca, der gegen Langwedel mit Wadenblessur vom Platz ging. Der defensive Mittelfeld-Mann sei nicht eins zu eins zu ersetzen. - vde

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