Auch Diederichsmeier vorn dabei

Hilmar Meyer und Angelos Touloupis räumen in Vechta ab

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Sorgte in Vechta für Furore: Hilmar Meyer.

Morsum - Der Morsumer Springreiter Hilmar Meyer und sein griechischer Bereiter Angelos Touloupis sorgten beim Hallenchampionat von Vechta gegen starke nationale und internationale Konkurrenz in mehreren schweren Springprüfungen für Furore.

So belegten Meyer auf dem 13-jährigen Wallach Continuo und Touloupis auf dem siebenjährigen Wallach Never Too Late im Mächtigkeitsspringen der Kl. S sogar gemeinsam den ersten Platz. Sie waren die einzigen Starter, welche im dritten Stechen die zwei Meter hohe Mauer fehlerfrei überwanden. Dritter wurde Christian Slawinski (RV Waltrop) auf Gagenio, der im Stechen an der Mauer gescheitert war.

Meyer gewann auf dem neunjährigen Wallach Salto de Fee zudem noch eine Qualifikationsprüfung der „Großen Tour“, eine Ein-Sterne-Springprüfung der Kl. S, fehlerfrei in 47,72 Sekunden vor Hartwig Rohde (Lastrup) auf Having's Amando (0/48,26) und Jan Wernke (Langenberg) auf Forry Deluxe (0/50,6). Die für den RV Aller-Weser reitende Landesmeisterin Mynou Diederichsmeier wurde auf Pius (0/51,98) unter den insgesamt 53 Startern Sechste. Im Finale der „Großen Tour“, einer Drei-Sterne-Springprüfung der Kl. S blieb Hilmar Meyer auf Salto de Fee im Umlauf und im Stechen ebenfalls fehlerfrei, doch reichte seine Zeit von 35,49 Sekunden „nur“ zum dritten Platz hinter dem Sieger Jasper Kools (RV Oldenburger Münsterland) auf Chatto (0/33,51) und Mario Stevens (RuFV Lastrup) auf Baloubet (0/34,51). Rang vier belegte Bernd Rubarth (RV Sottrum) auf Stella (0/35,49).

Meyer wurde außerdem in einer Zeitspringprüfung der Kl. S* auf der erst achtjährigen braunen Oldenburger Stute Arminia B Fünfter in 44,44 Sekunden. In diesem Springen hatten mit Katrin Eckermann (Kranenburg) auf Quintera (42,25) und Mynou Diederichsmeier (Bartelsdorf) auf Goldstar zwei schnelle Amazonen die Nase vorn.

Auch der Touloupis konnte sich in zwei weiteren Springprüfungen der Kl. S* platzieren. So verpasste er einmal auf dem achtjährigen Wallach Canani S nur knapp das Stechen und wurde mit einem Abwurf Achter, einmal blieb er auf der achtjährigen Schimmelstute Coup de Foudre sogar im Umlauf und Stechen fehlerfrei, musste sich aber im Finale der „Mittleren Tour“ gegen die starke Konkurrenz mit einer Zeit von 32,98 Sekunden mit Rang neun begnügen.

jho

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