Verdener verpasst direktes WM-Finale

Schmude muss noch nachsitzen

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Der Verdener David Schmude

Verden - Nach der mäßigen Vorstellung des Kajak-Vierers der Männer musste Verbandspräsident Thomas Konietzko erst einmal kräftig durchpusten. „Ich habe kurz Schnappatmung bekommen“, sagte Konietzko, nachdem das einstige Paradeboot des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) im Vorlauf der Weltmeisterschaften in Mailand über 1000 Meter nur Platz vier belegt und die direkte Finalteilnahme verpasst hatte. Von daher ist im Halbfinale am Sonnabend eine Steigerung des Flaggschiffs erforderlich. Dem Vierer kommt auf der Regattastrecke Idroscalo besondere Bedeutung zu, da Felix Landes (Neckarsulm), der Verdener David Schmude (Essen), Martin Schubert (Friedrichshafen) und Kai Spenner (Essen) gleich vier Quotenplätze für die Olympischen Spiele 2016 in Rio sichern sollen. Für die Olympia-Quali ist Platz sieben erforderlich.

sid

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