Verdener Aktive satteln in Berlin und Hannover

Patrick Gibson gleich dreimal auf Platz vier

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Patrick Gibson

Verden - Bei den Galopprennen in Berlin-Hoppegarten und in Hannover gab es sehr gute Platzierungen für Aktive aus dem Kreis Verden. Besonders die Trainer Elfi Schnakenberg (Blender-Jerusalem), Pavel Vovcenko, Kamila Harms (beide Achim-Bollen), Torsten Reineke (Oyten) sowie die Reiter Patrick Gibson (Achim) und Raoul Johannes Dygas (Cluvenhagen) machten auf sich aufmerksam.

In Hoppegarten verpasste der siebenjährige Wallach Kepler im Besitz und Training bei Kamila Harms (Achim-Bollen) nur knapp seinen zweiten Jahreserfolg. Mit Adrie de Vries im Sattel musste sich Kepler in einem Ausgleich III über 1200 Meter nur knapp um eine Länge dem achtjährigen Sieger Partner mit Eduardo Pedroza sowie der fünfjährigen Stute Sol Y Vida mit Rene Piechulek geschlagen geben und wurde Dritter. Ebenfalls in Berlin gab der von Jördis Ina Meinecke (Eitze) gezüchtete und im Besitz des Stalles Moorbock (Armsen) befindliche zweijährige Hengst Dark Forrest ein gutes Rennbahndebüt. Mit Andreas Helfenbein im Sattel wurde Dark Forrest in einer Prüfung über 1400 Meter Vierter hinter den hoch eingeschätzten Vollblütern Karpino mit Eduardo Pedroza, Fame mit Adrie die Vries und Global Love mit Stephen Hellyn. Der Cluvenhagener Amateurrennreiter Raoul Johannes Dygas verpasste in der Hauptstadt knapp seinen neunten Jahreserfolg. Dygas lag in einem Ausgleich IV über 2000 Meter auf der vierjährigen Stute La Luneta im Ziel lediglich einen „Hals“ hinter dem Sieger Hansom mit Silke Brüggemann.

Auch einen Tag später in Hannover hatte Dygas Pech, als er im so genannten „Halbblutderby“ mit dem Favoriten Geladi aus dem Stall von Elfi Schnakenberg ebenfalls „nur“ Zweiter wurde. Geladi und Dygas mussten sich in dem über 1900 Meter führenden Rennen dem Debütanten Apoleon mit Nicola Sechi um sechs Längen geschlagen geben. Dritter in dieser Prüfung wurde der von Pavel Vovcenko trainierte Baguss mit Henning Hamann vor dem vom Achimer Patrick Gibson gerittenen Mitfavoriten Biederich. Gibson schien in Hannover die vierten Plätze gepachtet zu haben, denn er wurde noch weitere zwei Mal Vierter. Zunächst mit dem von Torsten Reineke (Oyten) trainierten sechsjährigen Wallach Fusco in einem Ausgleich IV über 2000 Meter und zum Abschluss in einem Ausgleich III mit dem siebenjährigen Wallach Wells Wonder aus dem Stall von Rudi Storp (Beelen). Fusco bestätigte dabei unter Höchstgewicht seinen Sieg vor wenigen Wochen in Magdeburg und lag in Hannover im Ziel nicht weit hinter der Siegerin Antonia Bella zurück.

jho

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