Sechser mit seinem erstem FC-Tor überhaupt

Verden feiert Jan-Ole Müller bei 5:0-Gala

Jonas Austermann trifft zu Verdens 4:0 gegen Breese.
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Zu schnell für Bahlo: Mit diesem Schuss markierte Jonas Austermann Verdens 4:0 – am Ende hieß es 5:0.

Verden – Die Blitzstarter des FC Verden 04 grüßen weiter von der Tabellenspitze: Nach einer 45-minütigen Fußball-Gala und einer Halbzeit mit gebremstem Schaum fertigte die Neubarth-Elf am Sonntag im Landesliga-Duell den VfL Breese-Langendorf mit 5:0 (4:0) ab.

Jonas Austermann (3., 39.), Robert Posilek (6.), Jan-Ole Müller (25.) und Kevin Eichler (85.) verliehen der FC-Überlegenheit mit ihren Treffern auch im hochverdienten Resultat Ausdruck.

Frank Neubarth: „Erste Hälfte war perfekt“

Wobei die Auswechselbank in erster Linie Müller frenetisch feierte: Der Sechser erzielte sein erstes Pflichttor überhaupt für die Allerstädter – und dann auch noch mit einem Flugkopfball nach perfekter Brandes-Flanke. „Das war dann noch das I-Tüpfelchen“, freuten sich Coach Frank Neubarth und sein Assistent Andreas Dreßler. Wobei Neubarth zurecht von der ersten Halbzeit schwärmte: „Sie war perfekt. Wir haben von Anfang an ganz konzentriert gespielt, die Chancen konsequent genutzt und Breese damit früh den Zahn gezogen.“

Keine 180 Sekunden waren gespielt, da flankte Kato Tavan, legte Müller per Kopf ab – und Austermann traf aus vier Metern zum 1:0. Drei Minuten später der nächste Schlag: Nach Austermann-Zuspiel umkurvte Posilek VfL-Keeper Dallmann und schob zum 2:0 ein. Und Müller sorgte sogar für die schnelle Entscheidung, als er mustergültig zum 3:0 einköpfte (25.). Breese-Langendorf war überfahren worden von der bissigen Verdener Elf, die wie ein Titelkandidat auftrat. Kein Wunder, dass Austermann noch vor der Pause nach Lars Benedict Buhrs Pass durch die Schnittstelle zum 4:0 vollendete (39.). Johannes Bahlo hatte nur noch die Hacken des antrittsschnellen Stürmers gesehen.

Kevin Eichler setzt den Schlusspunkt

Umso wertvoller war für Neubarth die hohe Führung, weil er die Gäste als kämpferisch und gut organisiert sah. Aber gegen die Turbo-Elf vom Huberthushain wirkte der letztjährige Aufsteiger hoffnungslos überfordert. Selbst in der zweiten Hälfte, als der Favorit einen Gang zurückschaltete, bekam Keeper Stefan Wöhlke nicht einen Ball auf seinen Kasten.

„Sicher hätten wir nach der Pause noch ein, zwei Treffer mehr machen können. Aber der Zug fehlte ein wenig nach den Wechseln“, meinte der FC-Coach. Was allerdings seiner Freude über die Gala keinesfalls schmälerte. Der für Posilek gekommene Kevin Eichler vergab zunächst leichtfertig (78.), setzte dann aber nach Bjarne Guths Hereingabe von der linken Seite aus Nahdistanz den Schlusspunkt zum 5:0 (85.).

Von Ulf Von Der Eltz

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