Verden-Aller muss nach 26:16 noch zittern

Konradt beseitigt die letzten Zweifel – 39:37

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Verden-Allers Lucas Konradt

Verden - Zwei ganz wichtige Punkte auf dem Weg ins Mittelfeld der Handball-Landesliga sicherte sich die HSG Verden-Aller beim 39:37 (21:12)-Erfolg über die HSG Stedingen. Den Grundstein zum Sieg legten die Gastgeber mit der bärenstarken ersten Halbzeit.

Trainer Boris Linnemann lobte: „In der ersten Halbzeit hat meine Mannschaft alles das umgesetzt, was wir uns im Training erarbeitet hatten. Das hat super geklappt. Nach knapp 45 Minuten kam aber ein Bruch ins Spiel, weil ich aufgrund unserer knappen Besetzung zu viel gewechselt habe. Am Ende haben wir dann sogar etwas glücklich gewonnen.“ Bis zum 9:9 verlief die Partie ausgeglichen. Dann aber warf Verden-Aller sechs Tore in Folge zum 15:9 und hatte von diesem Zeitpunkt an die Partie zumindest lange Zeit voll im Griff. Stedingen tat sich sehr schwer mit der offensiven 4:2-Deckung der Gastgeber, die mit einem starken Lutz Evers im Tor sehr gut funktionierte. Bis zur Pause bauten die Gastgeber die Führung auf 21:12 aus. Auch nach dem Wechsel hatte das Linnemann-Team zunächst alles im Griff – 26:16 (40.). Doch durch die vielen Wechsel kam ein Bruch ins Spiel. Stedingen witterte Morgenluft und verkürzte nach dem 26:33 auf 34:36. Nach dem 38:37 gelang Lucas Konradt mit dem 39:37 die Entscheidung.

Tore HSG Verden-Aller: Albert (10), Schaffeld (10/2), Wolkow (6/2), Konradt (5/1), Kanarskas (4), Häfker (2), Torge (2).

jho

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