Vampires-Coach nimmt sein Team gegen Schlusslicht Schwerin in die Pflicht

Kohls: „Dürfen uns keine Ausrutscher erlauben“

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Marielle Juricke peilt mit den Vampires gegen Schwerin den ersten Heimsieg im neuen Jahr an.

Oyten - Die Rollen sind klar verteilt: Alles andere als ein Sieg in eigener Halle über den Tabellenletzten SV GW Schwerin (Sonntag, 15 Uhr) wäre sicher eine große Enttäuschung. Dessen ist sich auch Sebastian Kohls bewusst. „Da wir besser abschneiden wollen als in der Hinrunde, dürfen wir uns gegen die Teams, die wir da geschlagen haben, keine Ausrutscher erlauben“, lässt der Coach des Handball-Drittligisten TV Oyten Vampires keine zwei Meinungen gelten.

Beim Sieg in Frankfurt hatte Kohls zuletzt gute Ansätze gesehen. „An diese Leistung gilt es nun anzuknüpfen. Denn wir wollen nicht die erste Mannschaft sein, die gegen Schwerin verliert“, erwartet der TVO-Coach aber keinen Selbstläufer. „Das Hinspiel war lange Zeit ein Duell auf Augenhöhe. Daher müssen wir konzentriert sein und vor allen Dingen die leichten Gegentore unterbinden“, verweist Kohls auf die starke erste und zweite Welle des Gegners. Im gebundenen Spiel ist Wendy Künzel Dreh- und Angelpunkt auf Schweriner Seite. Darüber hinaus verfügt das Schlusslicht, welches zudem mit Beginn der Rückrunde den Trainer gewechselt hat, mit Christin Wolter und Meike Schult über zwei torgefährliche Spielerinnen auf den Halbpositionen.

Für den Vampires-Coach aber kein Grund, um in Ehrfurcht zu erstarren oder den SV übermäßig stark zu reden. „Wenn bei uns die Schwankungen ausbleiben, sollte es auch mal gelingen, dass wir so einen Gegner in eigener Halle auch mal klar beherrschen“, nimmt Kohls seine Mannschaft, die in Bestbesetzung antritt, in die Pflicht.

kc

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