Uphuser trifft viermal im NFV-Pokal / Nächste Runde wieder gegen Meppen

6:1 – Thomas Celik schießt Oldenburg im Alleingang ab

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Uphusens vierfacher Torschütze Thomas Celik wusste ganz genau, dass er Marvin Osei seinen ersten Treffer zu verdanken hatte.

Uphusen - Von Kai Caspers. Perfekter Start für den TB Uphusen: Gestern fegte der Fußball-Oberligist den Ligarivalen VfL Oldenburg in der ersten Runde des NFV-Pokals gleich mit 6:1 (2:1) vom Platz. Damit kommt es für das Team um den vierfachen Torschützen Thomas Celik in der zweiten Runde (Mittwoch, 6. August) zum erneuten Duell gegen Regionalligist SV Meppen.

Auch wenn Celik mit seinen Toren gestern die Partie nahezu im Alleingang entschieden hatte, waren von ihm im Anschluss keine lauten Töne zu hören. Im Gegenteil: Fast schon ein wenig schüchtern nahm er die Glückwünsche seiner Mitspieler entgegen. „Ich denke, dass ich mit meiner Leistung zufrieden sein kann“, lautete dann auch der einzige lapidare Kommentar des neuen Uphuser Goalgetters. Auch der Aufforderung seines Co-Trainers Oktay Yildirim, der Celik als Einpeitscher für den Siegerkreis gefordert hatte, kam der Youngster nicht nach. Für ihn stimmte dann Mustafa Azadzoy die lautstarke „Humba“ an. Eine Tatsache, die TBU-Trainer Andre Schmitz lobend zur Kenntnis nahm. „Das hat es hier lange nicht gegeben. Dabei ist es genau das, was wir wollen. Wie man deutlich gesehen hat, stand heute eine Mannschaft auf dem Platz. Das muss auch unser Weg sein.“

Im Duell der beiden Oberligisten hatte es bis Mitte der ersten Halbzeit nicht nach einem derartigen Kantersieg des TBU ausgesehen. Gerade im Mittelfeld hatten die Oldenburger einfach zu viele Räume. Der VfL wusste das allerdings nicht zu nutzen und hatte Glück, als Mustafa Azadzoy und Marvin Osei guten Chancen zur Führung (12./18.) ausließen. In der 20. Minute war es dann aber soweit. Nach Pass von Kato Tavan war Osei mit Ball schneller als sein Gegenspieler und hatte zudem noch den Blick für den besser postierten Thomas Celik. Und der ließ VfL-Keeper Nils Reinke mit einem satten Schuss keine Chance – 1:0. Die kalte Dusche folgte jedoch im Gegenzug. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld schalteten die Oldenburger Blitzschnell und einen Querpass von Siegert brauchte Dennis Mooy nur noch zum 1:1 über die Linie zu drücken. Erneut Celik, dieses Mal hatte Azadzoy mustergültig aufgelegt, traf zum 2:0 (35.). Noch vor der Pause hätte Osei für die Vorentscheidung sorgen müssen, doch nach glänzenden Solos (41./44.) fehlte es im Abschluss an der nötigen Konzentration.

Die zweite Halbzeit dominierte der TBU dann nach Belieben. Dennoch dauerte es bis zur 70. Minute, ehe Celik mit dem 3:1 endgültig die Weichen auf Sieg stellte. Zumal die Oldenburger die Partie damit auch abgehakt hatten. Sedat Yücel per Strafstoß, zuvor war Moussa Alawie gelegt worden, und erneut Celik (76./80.) erhöhten auf 5:1, ehe der aufgerückte Innenverteidiger Mateusz Peek mit dem 6:1 in der 90. Minute den auch in der Höhe völlig verdienten Schlusspunkt setzte.

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