Landesligist im Hit gegen Arbergen-Mahndorf ohne Dennis Metz / Sascha Kunze gibt Vollgas

TVO: Stephan Meiners und Harald Lüthje gefordert

Optimist: Oytens Coach Lars Müller-Dormann. Foto: Lakemann

Oyten – Gegen eine gut besetzte SG Arbergen-Mahndorf will Handball-Landesligist TV Oyten seine lupenreine Bilanz behalten. Ebenfalls zu Hause tritt die SG Achim/Baden II gegen die SVGO Bremen an, die sich im Vergleich zur Vorsaison stabiler präsentiert. Erst die vierte Partie absolviert die HSG Verden-Aller, die TV Langen erwartet.

Oyten - Arbergen-Mahndorf (Sa., 17 Uhr). Vor allen in der zweiten Reihe und in dem starken Mittelangreifer Luke Pehling haben die Gäste ihre Trumpfasse im Köcher. Doch davon lässt sich Oytens Übungsleiter Lars Müller-Dormann nicht ins Bockshorn jagen. „Wir sollten mit Köpfchen spielen und den Ball schnell durch unsere Reihen laufen lassen. Wenn wir die großgewachsene Abwehr durch unsere schnellen Beine in Bewegung bringen, ist schon viel gewonnen.“ Zwischen den Pfosten stehen die beiden älteren Keeper Stephan Meiners und Harald Lüthje, da Dennis Metz privat verhindert ist. Da alle Feldspieler fit sind, hat Müller-Dormann die Qual der Wahl:. „Ich bin guter Dinge, das Spiel gewinnen zu können.“

Achim/Baden II - SVGO (Sa., 16.45 Uhr). Mit voller Kapelle tritt das Team von Florian Schacht an. „Doch das wird nicht so einfach, denn die Bremer sind stärker als deren Tabellenstand. Schließlich haben sie ihre Partien meist recht knapp verloren“, hat Schacht die Ergebnisse verfolgt. Gegen den TV Langen sprang ein Sieg heraus und bei der heimstarken HSG Bützfleth/Drochtersen wurde ein Punkt erobert. Erstmalig in dieser Spielzeit hat die SG-Reserve alle Mann an Bord, Schacht wird nach den Trainingseindrücken entscheiden, wer zuschauen wird. Bisher hat die SG 9:3 Zähler eingesammelt, wobei der Punktverlust gegen die HSG Stuhr durch eine schlechte Mannschaftsleistung zustande kam. „Unsere Ausbeute ist noch im Rahmen, obwohl ich mindestens einen Punkt mehr gerne hätte. Beim TV Oyten kann man verlieren“, erkennt der SG-Coach an.

Verden-Aller - Langen (Sa., 18 Uhr). Das Punktekonto ausgleichen will die HSG. Und Trainer Sascha Kunze weiß, wie das funktionieren kann: „Wir haben alle Mann, bis auf den dauerverletzten Matthias Häfker, an Bord. Mit Vollgas wollen wir uns beide Punkte sichern.“ Problem: Im Gegensatz zu anderen Teams in der Liga haben die Allerstädter erst drei Partien gespielt. Der aktuelle Gegner hat bereits sechs absolviert. Klar also, dass Verden noch etwas an Eingespieltheit im Wettkampfmodus fehlt. Gegen den Verbandsliga-Absteiger mit kleinem Kader sollte ein Sieg drin sein, wenn die HSG Tempo macht.  bjl

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