Volleyball-Zweitligist beim Kieler TV

TV Baden will Trend fortsetzen

Badens Volleyball-Trainer Werner Kernebeck inmitten seiner Spieler.
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Einschwören auf das Kiel-Match: Trainer Werner Kernebeck inmitten der Badener.

Für Volleyball-Zweitligist TV Baden geht es am Sonnabend zum Kieler TV. Gegen das befreundete Team wollen sie Schützlinge von Trainer Werner Kernebeck den positiven Trend fortsetzen.

Baden – Auf den TV Baden wartet an diesem Wochenende ein besonderes Match: Der Volleyball-Zweitligist tritt am Sonnabend (20 Uhr) beim Kieler TV an. Besonders, weil es ein Treffen mit guten Bekannten ist. „Die Kieler begleiten uns bereits eine ganze Weile. Man kann schon sagen, dass unter den Akteuren Freundschaft herrscht“, weiß Werner Kernebeck um den Charakter des Duells.

Für die Dauer zwischen Anpfiff und letztem Ball dürften indes keine Nettigkeiten ausgetauscht werden – was Badens Trainer verdeutlicht: „Klar will sich jeder gut präsentieren. Ich hoffe auf ein intensives Spiel, dass es hin und her geht. Und wenn wir in einen guten Lauf kommen, können wir Kiel alles abverlangen und unsere Chance auf Punkte erhöhen.“ Dafür strahlt er viel Optimismus aus.

Bis auf Ole Sagajewski sind alle Badener dabei

Für die Volleyballer aus dem Kreis Verden gehe es auch darum, den Trend der vergangenen Wochen mit teils sehr guten Leistungen fortzusetzen. Wobei sicher auch hilft, dass sie sich keine Sorgen mehr um den Klassenerhalt machen müssen. Weil darüber hinaus bis auf Schlüsselspieler Ole Sagajewski wieder alle Badener voll im Saft stehen, „haben sie die Wochen genutzt, um an ihren persönlichen Fähigkeiten zu arbeiten. Denn wenn man nicht so oft neu umdisponieren muss, steigert das natürlich die Selbstsicherheit“, wie es Werner Kernebeck umschreibt.

Moritz Behr der Kieler Denker und Lenker

Wobei der TVB-Coach allerdings eine härtere Aufgabe erwartet als noch beim 2:3 Mitte Oktober. Denn die Schleswig-Holsteiner haben nicht mehr die Personalsorgen aus der Hinrunde, treten mit voller Kapelle an und haben sich mit Diagonalspieler Lukas Radzuweit noch einmal verstärkt: „Jetzt haben sie mehr Alternativen im Repertoire, sind ebenso spielfähig wie zum Beispiel Bocholt und können auf sämtliche Situationen reagieren.“ Denker und Lenker sei aber weiterhin Zuspieler Moritz Behr, der das Team auf hohem Niveau halte.

Spiel wird im Livestream übertragen

Im Gegensatz zum Spiel in Bocholt kann sich der TV Baden an diesem Wochenende wieder über virtuelle Unterstützung freuen. Das Duell der beiden norddeutschen Teams wird im Livestream übertragen. Die genaue Adresse lautet: https://sporttotal.tv/mac5358a2d.  vde

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