Turf: Moorbocks Dark Fighter auf Rang drei

Vovcenkos Vesuv auf dem zweiten Platz

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Zum Abschluss in Bad Doberan ohne Siegchance – aber Platz drei erfreute Trainerin Jördis-Ina Meinecke und Dark Fighter.

Verden - Am abschließenden Renntag des Bad Doberaner Kurzmeetings wurden die Hoffnungen der Aktiven aus dem Kreisgebiet nicht ganz erfüllt, denn es gab keinen weiteren Sieg. Trainer Pavel Vovcenko (Achim-Bollen) musste sich mit einem zweiten Platz begnügen und auch Trainerin Jördis-Ina Meinecke (Eitze) und der Stall Moorbock (Armsen) kamen nicht über Platz drei hinaus.

In einem Ausgleich IV über 1750 Meter lief der von Pavel Vovcenko trainierte elfjährige Wallach Vesuv ein starkes Rennen. Mit der jungen Erlaubnisreiterin Sonia Daroszewski im Sattel musste sich Vesuv nur knapp um eine dreiviertel Länge dem 18:10-Favoriten Flying Prince mit dem beim Renntag in Verden mehrfach siegreichen Jockey Rene Piechulek geschlagen geben. Fünfter wurde hier Stall Moorbocks von Jördis-Ina Meinecke trainierter Wallach Dark Fellow mit Sandra Eichenhofer im Sattel. Vovcenko sattelte außerdem in einem Ausgleich III über 2600 Meter den fünfjährigen Wallach Aitutaki mit Jozef Bojko im Sattel. Aitutaki sah lange Zeit sehr chancenreich aus, wurde am Ende aber hinter Mood Indigo mit Ian Ferguson sowie Best Love Song und Winley „nur“ Vierter. Vierte wurde auch Stall Moorbocks bisher wenig geprüfte dreijährige Stute Mia Mare mit Sandra Eichenhofer in einem Sprintrennen über 1300 Meter. Dabei besaß die Stute gegen die drei erstplatzierten Pferde Dream of You mit Rene Piechulek, Novice of Budysin und Andiamo noch keine Chance. Keine Siegchance besaß auch nach zuletzt zwei Siegen in Folge Stall Moorbocks sechsjähriger Wallach Dark Fighter. In einem Ausgleich III über 1750 Meter musste sich der Wallach mit seiner Reiterin Tabea Rödel dieses Mal unter Höchstgewicht mit Platz drei begnügen. Nur eine Woche nach seinem Sieg in Berlin-Hoppegarten wirkte der von Jördis-Ina Meinecke trainierte Wallach nicht so frisch wie gewohnt und konnte in der entscheidenden Phase des Rennens auf der Zielgeraden den beiden erstplatzierten Vollblütern Mystical Wind und Caesarion nicht mehr folgen. Dark Fighter lief aber wieder treu seine Form aus und war beim 14. Start in diesem Jahr zum 13. Mal in den Geldrängen, was auch für seine Trainerin Jördis-Ina Meinecke spricht.

Am Mittwoch findet in Hannover-Langenhagen ein so genannter „After Work-Renntag“ statt. Ab 15.50 Uhr stehen insgesamt neun Rennen auf dem Programm.

jho

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