Turf: Achimer Jockey gewinnt gleich zwei Rennen in Langenhagen

Patrick Gibsons optimale Ausbeute

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Jockey Patrick Gibson

Verden - Zwei Ritte – zwei Siege! Für Jockey Patrick Gibson (Achim) lief der „After Work Renntag“ in Hannover-Langenhagen optimal. Zunächst siegte Gibson in einem Ausgleich III mit Newnton Lodges und eine Stunde später in einem Ausgleich IV mit Zephyros. Platz zwei belegte Ulrike Timmermanns (Emtinghausen) trainierte Stute Song of Gold in einem weiteren Ausgleich IV und Vierter wurde der von Pavel Vovcenko (Achim-Bollen) trainierte Wallach Goldbraid in einem Ausgleich III.

Gibson gewann zunächst auf dem 102:10-Außenseiter Newnton Lodge einen über 2000 Meter führenden Ausgleich III. In einem spannenden Endkampf, bei dem die ersten sieben Pferde nicht einmal eine Länge auseinander lagen, hatte der sechsjährige Wallach Newnton Lodge eine „Nase“ Vorsprung vor Antonia Bella mit Tom Schurig und Highland Fighter mit André Best. Danach folgte für den Achimer der Sieg auf dem vierjährigen Wallach Zephyros in einem Ausgleich IV über 1600 Meter. Nach einem Rennen auf Warten gewann Gibson mit dem Wallach mit gut einer Länge Vorsprung vor Myrtille mit Adrie de Vries und Baba Jaga mit Daniele Porcu. Für Gibson waren es die Siege acht und neun in diesem Jahr.

Nicht ganz so viel Glück hatte Besitzerin Ulrike Timmermann, die ihre Pferde auch selber trainiert. Ihre fünfjährige Stute Song of Gold, die in diesem Jahr bisher fast immer in die Geldränge lief, musste sich in einem Ausgleich IV über 1750 Meter mit Spitzenjockey Adrie de Vries erneut mit Platz zwei begnügen. Auf den letzten 100 Metern war die Stute Salimera mit dem Italiener Fabio Marcialis im Sattel einfach schneller. Auf Platz sieben kam der Nienstädt-Wallach Jarak mit Fabian Xaver Weißmeier. Nach zwei Siegen in Folge und einem zuletzt ganz schwachen Laufen in Bad Harzburg zeigte der vierjährige Wallach Goldbraid wieder sein wahres Gesicht. Mit Jozef Bojko im Sattel wurde der von Pavel Vovcenko trainierte Wallach in einem Ausgleich III über 1300 Meter Vierter und sicherte sich dadurch noch ein Platzgeld von 800 Euro. Gewonnen wurde das Rennen von More Than Honey mit Dennis Schiergen. Keine Rolle spielte dieses Mal der achtjährige Wallach Kepler im Besitz und Training bei Kamila Harms (Achim). Nach zwei Siegen hintereinander wurde Kepler mit der Nachwuchsreiterin Sonia Daroszweski trotz Führung nur Sechster.

jho

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