TT-Verbandsligist TV Oyten gewinnt Kellerduell gegen Sande / Buchholz stark

9:3 – Fabian Kramer & Co senden ein Lebenszeichen

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Rico Buchholz demonstrierte Nervenstärke und gewann beim 9:3 beide Einzel im fünften Satz.

Oyten - Die Tischtennis-Herren des TV Oyten senden im Kampf um den Klassenerhalt in der Verbandsliga ein Lebenszeichen. Im Kellerduell behauptete sich das Team um Kapitän Fabian Kramer mit 9:3 über den TuS Sande. Nicht von ungefähr war Kramer die Erleichterung dann auch deutlich anzuhören: „Bei einer Niederlage hätten wir wohl einen Haken hinter die Saison machen können. Zwar liegen wir auch weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz, doch die Abstände zum rettenden Ufer sind geringer geworden.“

Der Start – er hätte nicht besser aus Sicht der Oytener verlaufen können. Nach den Doppeln und den ersten drei Einzeln hieß es 5:1 aus Sicht der Gastgeber. Allerdings bedurfte es dafür schon einiger Kraftanstrengungen seitens des TVO. Angefangen im Doppel, als die beiden Ersatzspieler Dirk Chamier von Gliszczynski und Daniel Glüß gegen Janssen/Fengler einen 0:2-Rückstand noch drehten und mit 11:5 im fünften Satz dominierten. Auch Rico Buchholz musste im Duell gegen Sandes Spitzenspieler Kohlrautz über die volle Distanz gehen – 11:8. Was folgte, war ein starker Auftritt von Marco Gluza. Gegen Fengler ließ Oytens Nummer drei beim 11:7, 11:8, 11:5 nichts anbrennen. Wie schon im Hinspiel müsste Jonathan Feldt im Anschluss neidlos die Überlegenheit von Jahnel anerkennen. Doch nach einem hart erkämpften Erfolg von Fabian Kramer und einer Niederlage von Chamier von Gliszczynski hieß es nach der ersten Einzelrunde 6:3.

Auch wenn Sandes Kohlrautz im Anschluss gegen Abwehrspieler Igel ein gutes Konzept hatte, hatte Oytens Spitzenspieler immer wieder die bessere Antwort parat und erhöhte auf 7:3. Deutlich umkämpfter verliefen die Partien von Buchholz und Gluza. Beide mussten in den fünften Satz und lieferten sich dabei mit ihren Gegnern zum Teil spektakuläre Ballwechsel. Letztlich hatten beide das bessere Ende auf ihrer Seite und machten damit den 9:3-Endstand perfekt. „Das war ein starker Auftritt und macht uns Mut für die kommenden Aufgaben. Die werden zwar nicht einfacher, aber wir glauben weiter an uns und haben den Klassenerhalt noch nicht abgeschrieben“, gibt sich Kramer weiterhin kämpferisch.

kc

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