TT-Bezirksoberliga: TV Oyten weiter auf dem Vormarsch / 6:8 – Holtumer Aufholjagd nicht von Erfolg gekrönt

Martina Wenger gelingt im Topspiel der Big Point – 8:5

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Martina Wenger gewann gegen Sebaldsbrücks Spitzenspielerin und sorgte damit für einen Big Point beim Oytener 8:5-Erfolg.

Verden - Aufsteiger TV Oyten sorgt in der Tischtennis-Bezirksoberliga der Damen weiterhin für Furore. Im Spitzenspiel gegen Sebaldsbrück feierte der TVO einen 8:5-Erfolg und bestätigt immer mehr seine Rolle des Geheimfavoriten. Eine bittere 6:8-Niederlage setzte es indes für den TSV Holtum (Geest) II gegen Stendorf II.

TSV Holtum (Geest) II – FSC Stendorf II 6:8. Die Gastgeberinnen mussten mit Christiane Kuhnt und Andrea Wahlers gleich auf beide Spitzenspielerinnen verzichten. Ansonsten wäre sicher mehr drin gewesen. Zunächst hatte es nach einer klaren Niederlage ausgesehen. Doch nach dem 2:7 bewiesen die Gastgeberinnen Moral. Christina Drewes leitete die Aufholjagd gegen Silke Niebank ein. Ulrike Berger spielte anschließend gegen Anja Jürgens groß auf und gewann im fünften Satz mit 11:7. Sabine Meyer schlug Inge Kaune und Ulrike Delventhal siegte gegen Silke Niebank nach 0:2 Satzrückstand noch mit 11:8 im Entscheidungssatz – 6:7. Somit musste das letzte Einzel entscheiden. Hier war Drewes trotz einer guten Leistung chancenlos gegen Scholze und verlor in drei Sätzen. „Wir haben uns tapfer geschlagen und bis Mitternacht gekämpft. Aber ohne unsere Nummer eins und zwei ist es schwer“, verdeutlichte Ulrike Berger,

TV Oyten – ATSV Sebaldsbrück 8:5. Vom Aufsteiger direkt zum Titelanwärter? Die TVO-Damen mischen jedenfalls aktuell die Bezirksoberliga ganz gut auf. Das mussten auch die Gäste aus Sebaldsbrück erfahren. Dabei hatte es alles andere als gut begonnen. Nach einer Punkteteilung in den Doppeln gewann Spitzenspielerin Katharina Strauch gegen Lilkendey. Im Anschluss mussten sich jedoch Inken Gluza und Martina Wenger jeweils im fünften Satz geschlagen geben und auch Karin Kramer hatte das Nachsehen – 2:4. Strauch verkürzte mit einer starken Vorstellung im Spitzenduell gegen Wangenheim zwar auf 3:4, doch nach Gluzas zweiter Niederlage hieß es 3:5. Beim 5:5 sorgte Wenger dann für den Bigpoint durch ein 3:0 gegen Sebaldsbrücks Spitzenspielerin Wangenheim. „Martina hat ihre Gegnerin nicht zu ihrem Abwehrspiel finden lassen und ihr damit den Zahn gezogen. Das war klasse“, lobte TVO-Mannschaftsführerin Gluza. Sie selber sorgte nach dem dritten Einzelerfolg von Strauch in fünf Sätzen gegen Philipp für den 8:5-Endstand. „Das war ein hartes Stück Arbeit. Daher freuen wir uns auch über die beiden Punkte. Aber auch ein Unentschieden wäre für beide Seiten gerecht gewesen“, gestand Gluza ein.

tm

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