TT-Bezirksliga: Spitzenreiter Werder Bremen IV zu stark / Blender bleibt punktlos

6:9 – Hutberger Titelträume sind schon fast geplatzt

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Hielt Hutbergen mit zwei Einzelsiegen im Rennen: Andreas Otto. Im Spitzenspiel setzte es gegen Werder IV jedoch ein 6:9 – die Titelträume in der Bezirksliga sind damit so gut wie geplatzt.

Hutbergen - Im Spitzenspiel der TT-Bezirksliga kassierte der TTC Hutbergen eine 6:9-Niederlage gegen den SV Werder Bremen IV und muss sich vorerst von den Titelträumen verabschieden. Für den TSV Blender endete die Hinserie mit zwei weiteren Niederlagen.

TTC Hutbergen - SV Werder Bremen IV 6:9. „Da war nicht viel mehr drin“, musste Tobias Metzing eingestehen. Nach den Fünf-Satz-Niederlagen von Christopher Uhlig gegen Lothar Klüver und Tobias Metzing gegen Horst-Dieter Coorssen war die Messe schon gelesen. Denn auch Niklas Kuhnt war gegen Arwed Pensky machtlos, somit stand es 3:8. Zwar verkürzten Tobias Hesse, Finn Oestmann und Andreas Otto nochmal, aber Uhlig konnte das 6:9 nicht verhindern. „Für uns ist das als Aufsteiger kein Beinbruch. Werder ist die stärkste Mannschaft in der Liga und steht zu recht ganz oben“, hielt sich bei Metzing die Enttäuschung in Grenzen.

SC Vahr/Blockdiek - TSV Blender 9:4. Der Gast verkaufte sich gut. Das glatte 4:9 täuscht über den wahren Spielverlauf hinweg. Gleich alle drei Eingangsdoppel gingen über die volle Distanz, wobei nur Martin Sandmann/Moritz Jungblut für Blender Zählbares erreichten – 1:2. In der ersten Einzelhälfte waren dann nur Martin Sandmann und Tim Weindorf erfolgreich, so dass Blender mit 3:6 hinten lag. Zwar verkürzte erneut Martin Sandmann, aber zu mehr Punkten reichte es nicht. „Das war eine knappe und unnötige Niederlage. Wir haben wieder einmal vier Spiele im fünften Satz abgegeben. Das ist einfach zu viel. Damit kann man keine Spiele gewinnen“, haderte Martin Sandmann mit der Leistung seines Teams.

Neurönnebecker TV - TSV Blender 9:1. Beim Tabellenzweiten hingen die Trauben dann noch höher für Blender. Martin Sandmann/Moritz Jungblut holten noch den Ehrenpunkt. „Die Niederlage geht auch in der Höhe vollkommen in Ordnung“, erklärte Sandmann. Ohne Punktgewinn geht sein Team nun in die Winterpause und kann nur auf ein Wunder hoffen. „Wir haben in der Rückrunde sieben Heimspiele. Vielleicht können wir da noch den einen oder anderen Zähler einfahren“, gibt Sandmann nicht auf.

tm

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