TT-Bezirksliga: Hutbergen nach 6:0 noch 8:8 gegen Worpswede / Blender 3:9

Hesse vergibt Matchbälle

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Verhinderte gerade noch, dass die Bezirksliga-Partie gegen Worpswede total kippte: Tobias Metzing, der mit dem TTC Hutbergen nach 6:0-Führung nur ein 8:8-Unentschieden holte.

Hutbergen - In der TT-Bezirksliga der Herren bleibt der TTC Hutbergen weiter ungeschlagen. Zwar reichte es nach einer 6:0-Führung gegen den TSV Worpswede nur zu einem 8:8-Remis, aber die Tabellenführung wurde verteidigt. Weiter unrund läuft es für den TSV Blender. Beim Bremer SC gab es nur ein 3:9.

TTC Hutbergen - TSV Worpswede 8:8. Einen perfekten Start erwischte der TTC. „Das 6:0 war schon etwas zu hoch. Es gingen doch einige knappe Spiele an uns“, erklärte Tobias Metzing. So überraschte auch nicht, dass die Worpsweder noch einmal zurückkamen. „Beim Stande von 5:10 im fünften Satz wehre ich alle Matchbälle ab. Sonst wäre das Spiel wohl total gekippt“, sorgte Metzing noch für das 7:3. Da Andreas Otto keine Probleme mit der unorthodoxen Spielweise von Marahrens hatte, fehlte nur noch ein Zähler zum Matchgewinn. Metzing: „Tobi Hesse konnte leider drei Matchbälle im vierten Satz gegen Mirko Kück nicht nutzen, somit keimte wieder Hoffnung bei Worpswede auf.“ Und folglich gingen auch die nächsten beiden Einzel an die Gäste – 8:7. „Im Abschlussdoppel führten wir in jedem Satz und bringen das einfach nicht nach Hause“, war Metzing etwas ratlos über das 0:3. „Aber mit 10:2 Punkten können wir uns über den Start nicht beschweren“, fuhr er fort.

Bremer SC - TSV Blender 9:3. Noch nicht in der Bezirksliga angekommen ist Blender. Auch im vierten Saisonspiel gab es eine Pleite für die Mannschaft von Spitzenspieler Martin Sandmann. Nach den Doppeln lagen der TSV erneut hinten. „Wir haben wieder etwas umgestellt. Es klappte auch etwas besser“, war Martin Sandmann jedoch mit dem 1:2 nicht ganz zufrieden. „Dann gingen die ersten Einzel mehr oder weniger deutlich verloren. Im unteren Paarkreuz gab es die ersten Punkte, die wir auch erwartete hatten“, hatte Sandmann die Einzelsiege von Niesel und Weindorf fest eingeplant. Doch dann verließ Blender wieder das Glück. „Gegen Schleußer lag ich im fünften Satz 6:10 hinten und wehrte drei Matchbälle ab. Den vierten nutzt er dann mit einem

Sandmann beklagt

Fünf-Satz-Phänomen

Kantenball“, war Martin Sandmann gefrustet. Und auch Logies hatte beim 9:9 im fünften Satz kein Glück. „Sein Gegner macht zum 10:9 einen Netzroller“, konnte Sandmann das Pech nicht fassen. „Wir haben mindestens einen Punkt liegen lassen. Das lag wieder einmal daran, das wir alle Fünf-Satz-Spiele verloren haben. Es ist einfach unglaublich, dass wir dieses Phänomen nicht in den Griff bekommen. Allerdings lag es diesmal aber auch an den Glücksbällen des Gegners“, analysierte Martin Sandmann.

tm

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