TT-Bezirksliga: Barme weiter ohne Punkt / Oyten II gibt sich keine Blöße – 9:3

Cord Hinrichs: „Wir verlieren einfach die knappen Spiele“

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Oytens Johannes Wrede bestätigte gegen Huchting seine gute Form mit zwei Einzelsiegen.

Verden - Die Herren des TV Oyten II geben sich auch weiterhin keine Blöße. Das Team um Daniel Glüß schlug Huchting mit 9:3 und behauptete damit verlustpunktfrei seine Tabellenführung in der Tischtennis-Bezirksliga. Schlusslicht SC Weser Barme wartet nach den Niederlagen gegen Habenhausen und Neurönnebeck in des noch immer auf den ersten Punktgewinn.

SC Weser Barme – ATSV Habenhausen II 6:9. Die Gastgeber kassierten eine bittere Niederlage gegen den ATSV. Zwar hatten die Gäste zunächst ein 3:1 vorgelegt, doch im Anschluss glichen Peter Brunkert und Cord Hinrichs zum 3:3 aus. Pech hatte dafür Nico Schwarz, der sich gegen Kleditsch mit 9:11 im fünften Satz geschlagen geben musste. Als Daniel Precht und Volker Kitsch sowie Tobias Hesse ihre Farben mit 6:4 in Führung brachten, sah es gut aus für die Gastgeber. Doch in der Folge war dann der Wurm drin, gingen fünf Einzel in Folge verloren.

TV Oyten II – TuS Huchting 9:3. Nach dem 1:2-Rückstand in den Doppeln gaben die Oytener umgehend die richtige Antwort. Den Anfang machte Spitzenspieler Dirk Chamier von Gliszcynski gegen Thies, ehe die Gastgeber auch die nächsten vier Einzel gewannen – 6:2. Chamier von Gliszcynski, Franz König und Johannes Wrede machten mit ihrem zweiten Einzelsieg den Sack zum 9:3-Endstand zu.

Neurönnebecker TV – SC Weser Barme 9:3. Trotz der klaren Niederlage in Neurönnebeck hielt das Team um Kapitän Cord Hinrichs gut mit beim Aufsteiger. Die Doppel gingen mit 2:1 an den Gastgeber. Einzig Hesse/Precht siegten gegen Marjasov/Schallert in drei Sätzen. Da auch Tobias Hesse im Einzel gegen Marjasov erfolgreich war, verlief der Start bis zum 2:3 vielversprechend. Doch es folgte eine Reihe von knappen Entscheidungen. Vier der nächsten fünf Einzel gingen im Entscheidungssatz an die Bremer – 2:8. Da war der Sieg von Peter Brunkert gegen Marjasov nur noch Ergebniskosmetik. „Nach der knappen Niederlage gegen Habenhausen hatten wir Hoffnung für das Spiel in Neurönnebeck. Dabei haben wir nicht mal schlecht gespielt. Doch im Moment verlieren wir einfach die knappen Spiele“, war Hinrichs nach der vierten Niederlage enttäuscht.

tm

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