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TSV Daverden baut zukünftig auf Duo Liebrum/Meyer

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Von: Frank von Staden

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Coacht zukünftig den TSV Daverden II: Torsten Liebrum.
Coacht zukünftig den TSV Daverden II: Torsten Liebrum. © Foto: privat

Der TSV Daverden ist auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger für den zum Saisonende scheidenden Landesklassen-Coach Gerd Meyer in den eigenen Reihen fündig geworden. So verkündete am Donnerstag Handball-Boss Dirk Kühl, dass in der neuen Serie Torsten Liebrum sowie Henning Meyer das Steuer der Verbandsliga-Reserve in die Hand nehmen werden.

Daverden – Für Liebrum ist es quasi der nächste Schritt innerhalb des Klubs. Denn bisher coachte der 45-Jährige recht erfolgreich vier Jahre lang die A-Jugend des TSV, sammelte zuvor erste Trainererfahrungen im Jugendbereich des TSV Walle. „Gut ist natürlich, dass Henning und ich nicht wirkliches Neuland betreten. Denn mit einem Großteil der Spieler wie Beinker, Feldmann oder auch Christoph Meyer haben wir ja noch zusammengespielt. Und ab und an trainieren wird bei der Zweiten auch noch mit. Wir haben bereits mit dem ein oder anderen Spieler gesprochen und können jetzt schon verkünden, dass das Grundgerüst der Mannschaft bestehen bleibt. Vorrangiges Ziel muss es aber sein, dass die Verzahnung zwischen 1. und 2. Herren als auch der A-Jugend noch intensiver wird“, erklärte Liebrum am Donnerstag auf Nachfrage.

Handball-Vorstand bei Suche für neuen Reserve-Coach schnell fündig geworden

Die Zusage gaben Meyer und Liebrum, die übrigens weiter auch auf Gunnar Keller als betreuende rechte Hand bauen können, dabei unabhängig der Liga, in der die Zweite in der kommenden Saison spielen wird. „Auch wir vom Vorstand werden jedenfalls alles dafür tun, dass es die Landesliga sein wird. Die Ausgangslage ist durch das Erreichen der Aufstiegsrunde ja sehr gut. Und das Potenzial für die Landesliga hat die Mannschaft absolut“, gab sich Kühl, der in dem neuen Duo Liebrum/Meyer übrigens seine absolute Wunschlösung präsentieren konnte („Beide genießen sehr hohe Akzeptanz im Team!“) optimistisch, dass es am Ende Platz eins oder Relegationsplatz zwei werden wird. Liebrum: „Doch wie gesagt, davon haben wir unsere Zusage nicht abhängig gemacht. Für den Verein wäre es aber natürlich top!“

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