Trotz 5:9 gegen Ritterhude

Landesligist TV Oyten hat den Relegationsplatz im Blick

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Franz König zeigte gegen Ritterhude vor allem kämpferisch eine beeindruckende Leistung. Doch letztlich blieben seine beiden Einzelsiege unbelohnt, setzte es für den TVO ein 5:9.

Oyten - Die TT-Herren des Landesligisten TV Oyten warten in der Rückrunde auch nach dem dritten Spiel noch auf den ersten doppelten Punktgewinn. In eigener Halle unterlag das Team um Frank Müller der TuSG Ritterhude II mit 5:9 und verpasste damit einen möglichen Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt. In der Tabelle rangieren die Oytener damit als Zehnter auch weiterhin auf einem direkten Abstiegsplatz.

Wie schon in den beiden Partien zuvor konnten die Oytener erneut nicht in Bestbesetzung antreten. Dennoch hatten sich die Gastgeber einiges vorgenommen. Die Ernüchterung – sie ließ aber nicht lange auf sich warten. Denn ehe sich die Gastgeber versahen, lagen sie bereits mit 1:5 in Rückstand. Lediglich Jonathan und Julius Feldt gewannen ihr Doppel gegen Kauert/Wrieden in vier Sätzen. 

Franz König/Frank Müller mussten sich knapp im fünften Satz 8:11 gegen Uhlenhoff/Imhoff geschlagen geben. Noch enger verlief die Partie zwischen Julius Feldt und Jens Schlake. Oytens Youngster hatte Ritterhudes Spitzenspieler bereits am Rand einer Niederlage, doch beim 10:9 im fünften Satz vergab Feldt einen Matchball und musste sich noch 10:12 geschlagen geben.

Die knappen Spiele gingen an die Gäste

Trotz des Rückstands gaben sich die Oytener aber noch nicht geschlagen. Franz König kämpfte Stelljes nach einem 0:2 noch mit 11:9 im fünften Satz nieder und auch Daniel Glüß spielte gegen den extrem gefährlichen Uhlenhoff beim 3:1-Erfolg groß auf – 3:5. Doch wieder einmal gingen die knappen Spiele an die Gäste. Sowohl Frank Müller als auch Jonathan Feldt verloren jeweils im fünften Satz. 

Da auch Julius Feldt gegen Kauert beim 1:3 letztlich chancenlos war, nahm die Niederlage beim 3:8 Konturen an. Dirk Chamier von Gliszczynski und Franz König mit seinem zweiten Einzelerfolg sorgten noch einmal für neue Hoffnung – 5:8. Diese war jedoch nicht von langer Dauer, da sich Müller gegen Uhlenhoff in vier Sätzen geschlagen geben musste. „Natürlich wäre für uns in Bestbesetzung mehr drin gewesen. Aber noch ist das rettende Ufer ja nicht ganz außer Reichweite“, hat TVO-Kapitän Frank Müller den Relegationsplatz auch weiterhin ganz fest im Blick. - kc

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