Hülsen besiegt Oyten erneut

4:0 – Tjare Müller krönt Leistung mit Doppelpack

Tjare Müller traf bei Hülsens 4:0 über Oyten doppelt.
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Starke Leistung: Tjare Müller traf bei Hülsens 4:0 über Oyten doppelt.

Hülsen – Auch das zweite Duell mit dem TV Oyten klar gewonnen: Im Bezirksliga-Derby feierte der SVV Hülsen am Sonntag einen 4:0 (1:0)-Erfolg.

„Ein verdienter Sieg, weil wir die bessere Mannschaft waren“, freute sich Vorwärts-Coach Jan Twietmeyer über den nächsten Dreier. Hingegen zeigte sich TVO-Coach Axel Sammrey enttäuscht von seiner Elf: „Unsere schlechteste Saisonleistung.

Hinten wie vorne fehlte alles, die Jungs standen neben sich.“

Eine richtige Erklärung hatte Sammrey zunächst nicht, meinte aber, dass sein Team mit der halbstündigen Verzögerung nicht klargekommen sei. Die prangerte auch Twietmeyer an, nachdem entgegen der Absprache die Zweite auf dem A-Platz spielte – und auch noch mit Verspätung, weil der Schiri nicht pünktlich war: „Offensichtlich ist im Verein die Hauptsache, dass die Zweite gewinnt.“

Axel Sammrey: „Wir waren extrem schlecht“

In seiner Mannschaft stach Tjare Müller heraus, der seine Leistung mit einem Doppelpack krönte. Zunächst verwandelte er einen Strafstoß nach Brand-Foul an Sebastian Koltonowski zum 1:0 (11.). Zuvor hatte Marius Winkelmann einen Hochkaräter für Oyten vergeben. Pech für die Gäste, dass Michele Troia früh verletzt vom Platz musste (24.).

In Hälfte zwei dominierten die Gastgeber weiter, Koltonowski markierte in Mittelstürmer-Manier das 2:0, als er prima freigespielt wurde und im Strafraum noch zwei Oytener aussteigen ließ (55.). Das 3:0 legte „Kolto“ nach, als er aus der Drehung sehenswert traf (75.). Beim 4:0 vollendete Müller einen Konter über rechts mit Seitenverlagerung mit einem trockenen Flachschuss (84.). Dorian Mothes hatte gepennt.

Es hätte noch schlimmer für die Sammrey-Elf kommen können, aber Koltonowski traf nur Latte. „Wir waren extrem schlecht, die Hülsener haben das  gespielt, was sie können“, resümierte Axel Sammrey. Nach Henrik Seegers Verletzung agierten die Blau-Roten die letzten 30 Minuten zu zehnt, weil der dezimierte Kader keinen Wechselspieler mehr hergab.  vde

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