Vorsitzende der TSG Ars Nova blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Teuchert: „Wollen unsere Stellung weiter ausbauen“

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Morgen präsentiert das A-Team der TSG Ars Nova der Öffentlichkeit seine neue Choreographie.

Verden - Die Turniertänzer der TSG Ars Nova blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die Tanzpaare und die Lateinformation lieferten mit 210 Turnierteilnahmen eine eindrucksvolle Serie und qualifizierten sich dabei nicht nur 83 Mal für das Finale, sondern belegten zudem 53 Platzierungen auf dem Podium.

Vor allen Dingen Magdalena Michalik und Fabian Geukens hatten ein sehr gutes Jahr. Zunächst gewannen sie die norddeutsche Meisterschaft in der zweithöchsten Klasse (A) der Ü28, ehe sie dann in der höchsten Klasse (S) neben dem Gewinn der Landesmeisterschaft auch noch Bronze bei der Norddeutschen Meisterschaft holten. Weitere Titel: Yannick Drünkler und Imke Teuchert norddeutsche Vizemeister der A-Latein (Ü28), Carsten Koch und Julia Mindermann Vizemeister B-Latein (Ü18), Christoph Zimmer und Mareike Pahmeyer dritte der Landesmeisterschaft B-Latein (Ü18), Martin Prinzler und Julia Heber Meister der Hgr. C-Standard und Bronze der B-Standard (Ü18), Manuel Bianchi und Natalia Nolte Meister der C-Latein (Ü28), Martin Westphal und Sabrina Luttmann Vizemeister C-Latein (Ü28) sowie Niklas Curtius und Sonja Janssen Bronze der C-Latein (Ü28).

Der Erfolg der TSG Ars Nova kommt nicht von ungefähr, wie Vorsitzende Imke Teuchert betont: „Wir legen sehr viel Wert auf die Förderung unserer Paare und unsere Trainer mit Lars Tielitz von Totth als Cheftrainer an der Spitze.“

Auch Weltmeistertrainer und niedersächsischer Landestrainer Roberto Albanese lobte im Rahmen einer Schulung des Landeskaders ausdrücklich die gute Struktur der TSG. Nicht von ungefähr finden auch überregional talentierte Tänzer ihren Weg zur Ars Nova. Das beste Beispiel ist Maurice Marschall, der mindestens viermal die Woche extra aus Göttingen zum Training anreist. Marschall: „Als ich das TSG-Team vor drei Jahren das erste Mal auf einem Formationsturnier gesehen habe, war mir sofort klar, dass ich da hin muss. Das Team zeigte damals ein für mich völlig neues Bild des Formationstanzens. Das faszinierte mich von Anfang an.“

Imke Teuchert gibt sich zufrieden: „Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass wir eine der Adressen sind, zu denen Tänzer kommen, wenn sie ihr Potenzial entfalten wollen. Wie haben uns in der Region zu einer der Top-Adressen hochgearbeitet und wollen diese Stellung weiter ausbauen.“

Aktuell bereiten sich die Ars Nova Teams auf die neue Saison vor. Einen ersten Einblick gibt das A-Team allen Tanzsportfans bereits morgen. Ab 17 Uhr wird der Öffentlichkeit in der Sporthalle hinter dem Landkreisgebäude die neue Musik und Choreographie vorgestellt. Der Der Eintritt ist frei.

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