Kreisliga: Schulter in Fischerhude ausgekugelt

Tepilton-Verletzung trifft TSV Uesen schwer – 1:5

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Ball geschickt abgeschirmt: Fischerhudes Dennis Klee (r.) bremst Mirko Duhn aus. Am Ende gab es ein 5:1 über Uesen.

Fischerhude - Der Schock sitzt tief: Im Kreisliga-Match beim TSV Fischerhude-Quelkhorn verlor der TSV Uesen am Sonntag Waldemar Tepilton, der sich nach knapp einer Stunde die Schulter auskugelte, und ging dann noch 1:5 (1:1) unter. „Bis zur 60. Minute war das Spiel ausgeglichen. Die Verletzung brachte die Gäste aber deutlich aus dem Konzept“, relativierte Fischerhudes Coach Matthias Warnke das Ergebnis, das zu hoch ausfiel.

In den ersten 25 Minuten agierten die Platzherren überlegen und verdienten sich die frühe Führung: Michel Wülbers-Mindermann nutzte eine Schröder-Hereingabe von der linken Seite am ersten Pfosten stehend zum 1:0 (10.). Nach 25 Minuten kamen die Uesener dann besser ins Spiel und belohnten sich für die Steigerung noch vor der Pause. Tom-Luca Scholz schob eine Flanke von rechts am zweiten Pfosten zum 1:1 ein (40.).

Der zweite Abschnitt lief mit dem eingewechselten Waldemar Tepilton ausgeglichen, bis er in der 55. Minute verletzt raus musste und ins Krankenhaus nach Bremen gebracht wurde. Uesen verkraftete das Unheil nicht, Jannes Peper gelang schnell das 2:1 (60.). Wülbers-Mindermann erhöhte nach Diagonalpass von Kilian Grimm mit einem Schuss in den Winkel auf 3:1 (64.). Innerhalb von zwei Minuten stellten Peper und Grimm dann noch auf 5:1 für die Wümme-Kicker.

„Bei uns war es eine geschlossene Teamleistung“, resümierte Warnke. Seine Fischerhuder machten mit diesem Dreier einen Sprung auf den zweiten Platz.

vde

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