Qual der Wahl gegen Bersenbrück

TBU: Ibelherr und Spitzer stehen parat

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Kehrt Denis Spitzer (links, hier mit Co-Trainer Oktay Yildirim) in die Uphuser Startelf zurück, um für Stabilität zu sorgen?

Uphusen - Jetzt soll auch auf eigenem Terrain der Knoten platzen: Fußball-Oberligist TB Uphusen sehnt am Sonntag (15 Uhr) gegen den TuS Bersenbrück den ersten Saisonsieg am Arenkamp herbei. „Dafür muss die Einstellung stimmen, sie darf nicht so lax wie gegen den HSC Hannover sein“, erinnert Benedetto Muzzicato an die 2:4-Heimpleite vor zwei Wochen.

Was den Trainer jedoch optimistisch stimmt, sind die ersten 70 Minuten des Matches beim 2:2 in Cloppenburg: „Das war die beste Saisonleistung, wir hätten aber höher führen müssen.“ Dass seiner Elf dann allerdings in der Schlussphase jegliche Stabilität abging und der Dreier noch leichtfertig verschenkt wurde, lässt Muzzicato indes grübeln: „Einerseits kann ich mir vorstellen, mit Johannes Ibelherr und Denis Spitzer sicherer zu agieren.“ Beide Routiniers haben wieder trainiert und stehen parat.

Andererseits sieht der Coach wenig Grund für Veränderungen: „Die elf Spieler, die es in Cloppenburg so lange überzeugend hingekommen haben, hätten einen Einsatz gegen Bersenbrück verddient. Aber im Fußball gibt es ja keine Garantie.“ Da ohnehin bis auf Rochd Ayoub (aus familiären Gründen in Marokko) alle Akteure in den Einheiten voll mitzogen, haben die Uphusen die Qual der Wahl.

Aufsteiger TuS Bersenbrück verlangt natürlich ein anderes Verhalten als Cloppenburg vor Wochenfrist. „Eine unangenehm zu spielende Elf, die flexibel und viel in Bewegung ist. Sie denkt sehr offensiv“, lautet Muzzicatos Einschätzung. Aber zusammen mit Co-Trainer Oktay Yildirim hat er auch Schwächen gesehen: „Bei Ballverlusten scheint das Team anfällig zu sein. Da müssen wir den Rhythmus finden und unseren Matchplan umsetzen. Die Tagesform kann entscheidend sein.“ 

vde

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