Uphuser Neuzugang trifft beim 4:7 gegen Phönix Lübeck aus 40 Metern

Gutes Debüt von Bondombe-Simba

Da zappelt der Ball im Netz: Nach Kopfballvorlage von Marco Wahlers (5) markierte Uphusens Kapitän Philipp-Bruno Rockahr im Testspiel gegen Phönix Lübeck die zwischenzeitliche 2:1-Führung.
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Da zappelt der Ball im Netz: Nach Kopfballvorlage von Marco Wahlers (5) markierte Uphusens Kapitän Philipp-Bruno Rockahr im Testspiel gegen Phönix Lübeck die zwischenzeitliche 2:1-Führung.

Während die Offensive des Fußball-Oberligisten TB Uphusen bereits auf einem guten Weg ist, müssen in der Defensive noch an einigen Stellschrauben gedreht werden. Das weiß auch Trainer Christian Ahlers-Ceglarek nach dem 4:7 (3:4) im Testspiel gegen Phönix Lübeck.

Uphusen – Großen Unterhaltungswert hatte das Testspiel des Fußball-Oberligisten TB Uphusen gegen den 1. FC Phönix Lübeck. Gleich elf Tore bekamen die Zuschauer zu sehen. Am Ende hatte der favorisierte Regionalligist beim 7:4 (3:4) dann verdientermaßen das bessere Ende auf seiner Seite.

TBU-Kapitän Philipp-Bruno Rockahr trifft doppelt

Natürlich schmeckte Christian Ahlers-Ceglarek die hohe Anzahl der Gegentore nicht. Aber letztlich kam sie für ihn auch nicht ganz unerwartet. „In dieser Formation wird die Viererkette sicher nie wieder auf dem Platz stehen. Das war aus der Not heraus geboren. Teilweise haben Spieler auf Positionen gespielt, die sie zuvor noch nie bekleidet haben“, verwies der Uphuser Trainer beispielsweise auf seinen Neuzugang Rasho Hazim Chicho. „Aber dafür hat er es noch ganz gut gemacht. Allerdings hätten wir gewisse Situationen anders verteidigen und auch eine andere Körpersprache an den Tag legen müssen“, kam die Partie gegen die spielstarken Lübecker für „Zecke“ einfach eine Woche zu früh. Dabei hatte es aus Sicht der Gastgeber glänzend begonnen. Nach einem Doppelpass mit Neuzugang Jonathan Bondombe-Simba landete die anschließende Flanke von Philipp-Bruno Rockahr genau auf dem Kopf von Pedro Güthermann und der ließ Gäste-Keeper Nico Heyden keine Abwehrmöglichkeit – 1:0 (16.). Die Freude war jedoch nicht von langer Dauer, denn Haris Hyseni glich zum 1:1 (22.) aus. Nach Kopfballvorlage von Marco Wahlers sorgte Kapitän Rockahr für das 2:1 (25.), ehe Sean Vinberg nach dem nächsten Patzer in der Defensive zum 2:2 (32.) ausglich. Was folgte, war der große Auftritt von Bondombe-Simba. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld genügte dem 22-Jährigen ein kurzer Blick und er fasste sich aus 40 Metern einfach mal ein Herz. Sein Schuss landete über den zu weit vor seinem Tor stehenden Lübecker Keeper zum umjubelten 3:2 (34.) im Netz. Doch nach einem Doppelschlag (35./41.) durch Murat Rasgele und Luca Aouci ging es mit einem 3:4 in die Kabine.

Am Ende geht etwas die Puste aus

Nach dem Wechsel legte Corvin Bock für die Gäste zum 5:3 (63.) nach, ehe Rockahr mit seinem zweiten Treffer nach glänzender Vorarbeit von Terry Becker auf 4:5 (79.) verkürzte. „In der Offensive haben wir gezeigt, wozu wir in der Lage sind. Das hat mir schon sehr gut gefallen. Dass wir dann am Ende noch zwei Treffer kassiert haben, war auch den nachlassenden Kräften und Konzentration geschuldet“, verwies Ahlers-Ceglarek auf den Doppelpack von Yassine Bouchama (81./83.) zum 4:7.

Von Kai Caspers

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