Verden gegen Drochtersen/Assel II

Tavan/Jaber: Mehr Zug auf rechter Bahn

Soll zusammen mit Neuzugang Sajieh Jaber auf der rechten Seite für Druck sorgen: Verdens Ünal Tavan (Bild). J Foto: Westermann

Verden - Wann platzt endlich der Knoten beim FC Verden 04? Diese Frage schwebt auch vor dem Landesliga-Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen die SV Drochtersen/Assel II über dem Hubertushain. Der Weg zum ersten Erfolgserlebnis der Saison führt für Coach Sascha Lindhorst nur über die Defensive: „Das ist der Grundstock. Wenn wir dort an die Leistung von Bodenteich anknüpfen, kann es gelingen.“

Lediglich bei einem Standard kurz vor Schluss ließen sich die Allerstädter zum 0:1 übertölpeln, nachdem sie das Match weitesgehend kontrolliert hatten. „Natürlich müssen wir aber auch vorne unsere Chance nutzen“, appelliert Lindhorst an seine Offensiv-Abteilung. Hier kann sich der Trainer ein Duo vorstellen, dass in Bodenteich nach dem frühen Ausscheiden von Rafael Franco für eine Menge Zug auf der rechten Bahn gesorgt hat. 

Ünal Tavan rückte weiter nach vorne, der eingewechselte Neuzugang Sajieh Jaber unterstützte von hinten heraus. Da Franco mit Verdacht auf Zeh-Bruch ausfällt, dürfte das Gespann Tavan/Jaber seine Chance erhalten. Muhamed Özer muss ebenfalls passen, ein geschwollener Knöchel lässt seinen Einsatz nicht zu.

Bei Drochtersen/Assel II steht in den Sternen, wer aus der Ersten zur Reserve stößt. Die Regionalliga-Elf spielt bereits am Freitag. Auch über das Konzept rätselt Lindhorst noch: „Vielleicht wollen sie Druck machen, weil sie denken, dass wir verunsichert sind. Das ist aber eigentlich nicht ihre Spielweise. Wir müssen also auf alles gefasst sein.“ Die nächste Frage, die am Sonntag beantwortet wird.

vde

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