Tabellenführer Hutbergen verliert alle Doppel

Kindt/Jungblut lassen Blender jubeln – 9:7

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Blenders Spitzenspieler Konstantin Kindt hatte mit vier Punkten großen Anteil am 9:7 über Hutbergen.

Blender - Der TSV Blender hat in der 1. Tischtennis-Bezirksklasse wieder für reichlich Spannung gesorgt. Verantwortlich dafür ist das 9:7 im Spitzenspiel über Tabellenführer TTC Hutbergen. Damit haben die Blenderaner nur noch zwei Punkte Rückstand auf den TTC. Enttäuschend indes der Auftritt des TSV Etelsen. Der ambitionierte Aufsteiger musste sich beim Tabellendrittletzten FC Hambergen II mit einem 8:8 zufrieden geben.

FC Hambergen II – TSV Etelsen 8:8. Das hatten sich die Etelser im Vorfeld ganz anders vorgestellt. Die Gastgeber, die noch um den Klassenerhalt kämpfen, waren von Beginn an hoch motiviert und kamen nicht unverdient zu einem Punktgewinn. Nach dem Ausgleich der Hamberger zum 5:5 gelang Etelsens Dirk Jenke gegen Sascha Spiewack die erneute Führung. Matthias Wajan drehte gegen Michael Köster einen 0:2-Satzrückstand und erhöhte auf 7:5. Es folgten drei Einzelsiege der Gastgeber. Tim Loebert verlor gegen Stefan Brasas, Tale Ostmann musste sich in fünf Sätzen Frank Hanuschek beugen und auch Peter Sasse war gegen Marco Werkmeister chancenlos – 7:8. Somit musste das Schlussdoppel den einen Punkt retten. Wie schon in Hutbergen zeigten Matthias Wajan/Tim Loebert eine starke Vorstellung und bezwangen Michael Köster/Marco Werkmeister in vier Sätzen – 8:8.

TSV Blender – TTC Hutbergen 9:7. Das Spitzenspiel in Blender hielt den Erwartungen stand. Allerdings benötigte der TTC dafür eine gewisse Anlaufzeit, ehe er endlich im Spiel war. Nach Siegen im oberen Paarkreuz von Konstantin Kindt gegen Tobias Metzing und Martin Sandmann gegen Andreas Otto führten die Blenderaner bereits mit 8:3. Doch die Gäste gaben sich nicht geschlagen und starteten eine furiose Aufholjagd. Axel Oestmann, Niklas Kuhnt und Karsten Blume gewannen ihre Einzel jeweils in fünf Sätzen. Da auch Christopher Uhlig sein Einzel gegen Tim Weindorf gewann, hatte der TTC zumindest einen Teilerfolg vor Augen. Das Schlussdoppel war aber wieder eine klare Angelegenheit für Blender. Kindt/Jungblut setzten sich in drei Sätzen gegen Metzing/Oestmann zum umjubelten 9:7 durch. „Das war ein Sieg, den ich durch das Fehlen von Vincent Niebuhr nicht unbedingt erwartet habe. Er hätte sogar noch deutlicher ausfallen können. Entscheidend waren die Doppel und die drei Siege im oberen Paarkreuz. Jetzt wollen wir natürlich gegen Ritterhude nachlegen“, erklärte Martin Sandmann.

tm

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