Sieger im ersten großen Springen

VER-Dinale: Stevens mit einem Husarenritt

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Der Waller Stephan Dubsky (RV Aller-Weser) belegte in der 1. Abteilung der Youngster Tour auf Vigi OH Platz zwei.

Verden - Die erste Qualifikation zum „Großen Preis der Reiterstadt Verden“, eine Ein-Sterne-Springprüfung der Kl. S, sicherte sich nach spannendem Verlauf Nationenpreisreiter Mario Stevens (Lastrup) auf dem Hengst Credo vor Heiko Schmidt (RV Neu-Benthen) auf Chap (0/56,47) und Jan Sprehe (RUFG Falkenberg) auf Cumberland (0/58,03).

Der lange führende Belgier Jonas Vervoort auf Quicksilver VA (0/60,52) musste sich am Ende mit Platz fünf begnügen. Insgesamt 109 Paare aus neun Nationen nahmen den von Marco Behrens gebauten 360 Meter langen und mit zwölf Sprüngen gespickten Parcours in Angriff. Gerichtet wurde nach Fehlern und Zeit. 

Lange führte der Mannschafts-Europameister der Jungen Reiter Vervoort (PS Granderheide) auf der elfjährigen Stute, doch dann kam Stevens als 72. Reiter in die Bahn und legte auf seinem 16-jährigen Hengst einen Husarenritt hin. Das Paar flog nur so über die Hindernisse und nach einer nicht nur schnellen, sondern auch fehlerfreien Runde blieb die Zeit bei 55,46 Sekunden stehen. 

An der Stevens-Zeit bissen sich alle folgenden knapp 40 Reiter die Zähne aus. Am dichtesten heran kamen noch der allerletzte Starter Heiko Schmidt auf dem 13-jährigen Hengst Chap und Jan Sprehe auf seinem neunjährigen Hengst. Vierter wurde der Ire Eoin Mc Mahon (RUFV Rulle) auf der 15-jährigen Stute Clintash (0/58,78).

Stark war der Auftritt von Olympiasiegerin sowie Welt- und Europameisterin in der Vielseitigkeit, Sandra Auffahrt (Ganderkesee), die auf der Stute Nupafeed’s La Vista (0/61,35) am Ende Achte wurde. Die Aktiven aus unserer Region hatten in diesem Springen nicht die richtigen Reithosen an. Beste war noch die 20-jährige Südafrikanerin Alexa Stais, die auf dem achtjährigen Hengst Chacco Top fehlerfrei blieb, doch die Zeit von 68,70 Sekunden reichte nicht für eine Platzierung. Alexa Stais reitet für den Turnierstall von Hilmar Meyer.

Die ersten drei siegreichen Springreiter der VER-Dinale 2017 kamen aus dem Emsland Kreis sowie den Kreisen Celle und Helmstedt. Je eine Abteilung der Youngster Tour gewannen Karl-Heinz Markus (RC Werlte) auf dem achtjährigen Holsteiner Wallach Que Casco (0/48,53), Thomas Brandt (RSG Winsen) auf der achtjährigen Stute Cataleya (0/48,90) und Kai Schäfer (RC Elmgestüt Drei Eichen) auf der achtjährigen Schimmelstute Celine (0/49,17).

Auch die Reiter aus Verden schnitten sehr gut ab. In der ersten Abteilung belegte der Waller Stephan Dubsky (RV Aller-Weser) auf dem siebenjährigen Hengst Vigi OH (0/49,28) den zweiten Platz und der Varster Harm Lahde (RV Aller-Weser) auf der siebenjährigen Stute Oak Grove’s California (0/51,16) Rang sechs. 

VER-Dinale 2017 – Großer Preis geht an Mario Stevens

Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
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Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
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Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächte r
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Me diengruppe Kreiszeitung / Wächter
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Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
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Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
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Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengrup pe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
Der „Große Preis“ der VER-Dinale war ein Springen der Klasse 3-Sterne-S mit Siegerrunde. © Mediengruppe Kreiszeitung / Wächter
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In der zweiten Abteilung wurde der Wulmstorfer Oliver Ross (RV Aller-Weser) auf der siebenjährigen Stute Rose of Heaven W (0/49,91) Dritter und Stephan Dubsky auf seinem zweiten Pferd Conan (0/5 1,55) Siebter. Schließlich durfte sich in der dritten Abteilung Harm Lahde auch noch über einen dritten Platz auf dem Fuchshengst Oak Grove’s New York (0/49,97) freuen. Insgesamt 78 Reiterinnen und Reiter waren hier mit ihren Nachwuchspferden am Start.

jho

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